
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Südsudan auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Eine markante Eisenbahnbrücke über den Fluss Jur, die den südlichsten Punkt des sudanesischen Schienennetzes markiert.
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Ein markantes Gebäudeensemble in Malakal, das für die Ausbildung von Fachkräften in der Region entscheidend ist.
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Ein Denkmal zu Ehren von Jubek, einer legendären Figur der Bari, nach der die Hauptstadt benannt ist.
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Eine moderne, von Japan finanzierte Brücke über den Weißen Nil, die den Handel im Südsudan revolutioniert.
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Ein bedeutendes Sportstadion in Wau, das als Zentrum für regionale Fußballwettbewerbe dient.
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Die größte katholische Kirche in Juba, gelegen im Stadtteil Kator, bekannt für ihre Architektur.
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Die führende akademische Institution des Landes mit historischen Gebäuden im Herzen der Hauptstadt.
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Eine eindrucksvolle Backsteinkathedrale in Wau, bekannt für ihre Architektur aus der Kolonialzeit.
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Die Hauptkirche in Rumbek, ein Zentrum des Glaubens und der Versöhnung in der Region Lakes.
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Die letzte Ruhestätte von Dr.
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Die bedeutendste katholische Kirche in Yei, ein Symbol der Hoffnung und des Wiederaufbaus.
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Eine bedeutende Bildungseinrichtung in Bor, benannt nach dem Befreiungsführer.
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Das größte Sportstadion in Northern Bahr el Ghazal, ein Stolz der Stadt Aweil.
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Das Parlamentsgebäude des Südsudans, in dem die Gesetze des Landes verabschiedet werden.
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Ein wichtiges Sport- und Gemeinschaftszentrum in der ölreichen Stadt Bentiu.
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Ein wichtiger Veranstaltungsort für Kunst, Musik und kulturelle Festivals in Juba.
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Ein See im Südsudan, an dem der Bahr al-Dschabal und der Bahr al-Ghazal zusammentreffen.
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Ein See im Sudd-Gebiet, der für seinen Fischreichtum und seine Tierwelt bekannt ist.
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Ein Süßwassersee im Bundesstaat Lakes, zentral für die lokale Fischerei.
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Eines der weltweit größten Sumpfgebiete, gebildet durch den Weißen Nil.
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Ein isolierter Inselberg in der weiten Ebene von Ost-Äquatoria, der eine spirituelle Bedeutung für die lokale Bevölkerung hat.
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Ein Hochplateau im Osten, Schauplatz einer der größten Tierwanderungen Afrikas.
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Eine weitläufige Hochebene im Westen, geprägt durch eisenhaltige Böden.
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Ein bedeutender linker Nebenfluss des Weißen Nils, der ausgedehnte Sumpfgebiete durchquert.
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Ein Fluss im Osten des Südsudans, der zusammen mit dem Baro den Sobat bildet.
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Einer der größten Nationalparks Afrikas, bekannt für die massive jährliche Wanderung von Hunderttausenden von Weißohr-Moorantilopen.
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Die traditionellen Viehlager der Mundari-Hirten sind zentrale Orte der Kultur und Ökonomie, geprägt von riesigen Rinderherden.
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Ein wichtiger Umschlagplatz für Fisch aus dem Sudd-Gebiet, der die Lebensgrundlage für Tausende von Menschen am Nil sichert.
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Ein kleines Bildungs- und Schutzzentrum in Wau, das Kindern die heimische Tierwelt näherbringt und verletzte Tiere pflegt.
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Ein zugänglicher Nationalpark an der Grenze zu Uganda, bekannt für seine Elefantenherden und Flusspferde im Weißen Nil.
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Ein wichtiger Korridor für die Tierwanderung im Südsudan, der weite Savannen und saisonale Überschwemmungsgebiete umfasst.
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Die ausgedehnten Zuckerrohrplantagen bei Mangalla nutzen die Bewässerung aus dem Nil für die industrielle Zuckerproduktion.
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Ein Hochland an der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik, das die Wasserscheide zwischen Nil und Tschadbecken bildet.
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Ein Schutzgebiet entlang des Nils, das für seine Antilopenpopulationen und als Rastplatz für Zugvögel bekannt ist.
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Ein Bergwald in den höheren Lagen der Imatong-Berge, bekannt für seine kühlen Temperaturen und Nebelwälder.
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Ein historisches Zentrum für die Verarbeitung von Baumwolle und landwirtschaftlichen Erzeugnissen im grünen Gürtel des Südsudans.
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Ein dichter Waldgürtel an der Südgrenze, der als ökologischer Korridor zwischen den Bergen und der Savanne dient.
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Der Ort der Faschoda-Krise von 1898, ein diplomatischer Wendepunkt zwischen Frankreich und Großbritannien.
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Ein ehemals wichtiger Flusshafen am Weißen Nil, der im 19.
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Die historische Festung von Zubeir Pascha, einem mächtigen Händler und Sklavenjäger im 19.
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Ein britischer Kolonialposten am Nil, der zur Sicherung der Region gegen Mahdisten errichtet wurde.
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Das geistige und rituelle Zentrum des Shilluk-Königreichs, gewidmet dem Gründervater Nyikang.
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Eine geologische Anhebung im Südwesten, die den Übergang zum zentralafrikanischen Dschungel markiert.
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Eine frühe katholische Missionsstation im Shilluk-Gebiet, bekannt für ihre Landwirtschaftsschulen.
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Die Ruinen einer von Emin Pascha in den 1870er Jahren erbauten Festung zur Kontrolle des Obernils.
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Ein ehemaliges Territorium des Kongo-Freistaates, das am westlichen Ufer des Weißen Nils lag.
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Eine historische Militärstation, die von Samuel Baker im Jahr 1870 am Weißen Nil gegründet wurde.
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Ein bedeutender Handels- und Expeditionsstützpunkt des 19.
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Der historische Sitz von König Gbudwe, dem bedeutendsten Herrscher des Azande-Volkes.
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Ein Ort historischer Auseinandersetzungen in Eastern Equatoria mit lokaler Bedeutung.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Wau-Eisenbahnbrücke, Berufsbildungszentrum Malakal, Jubek-Denkmal, Freiheitsbrücke, Wau-Stadion und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.