Tag der Schutzpatronin
Prozession zu Ehren der Virgen del Rosario.
PlizioGo
Ein traditionelles Pastagericht mit Kaninchen, das Sie am besten in den rustikalen Restaurants des Pueblos finden.
An den Chiringuitos (Strandbars) entlang der Mojácar Playa gibt es reichlich Auswahl.
Ein deftiges Gericht aus gebratenen Brotkrumen, das traditionell an Regentagen in einheimischen Tavernen serviert wird.
Silberne oder keramische Amulette dieses prähistorischen lokalen Symbols werden in den Kunsthandwerksläden des Pueblos verkauft.
Dieser Markt in der Nähe des Handwerkszentrums im Pueblo ist passend für frisches Obst, Gemüse und Kleidung.
Gehen Sie abseits der Hauptplätze, um die ruhige maurische Architektur und die blumengeschmückten Balkone zu genießen.
Ein rauerer, weniger erschlossener Strandabschnitt im Süden, an dem ein historischer Wachturm steht.
Wassertemperatur…
Prozession zu Ehren der Virgen del Rosario.
Die wichtigsten Patronatsfeste mit Musik, Tanz und Sportveranstaltungen.
Das alte Dorf wird nur vom Licht Tausender Kerzen beleuchtet.
Historische Nachstellung und Paraden, die das Zusammenleben der Kulturen feiern.
Ein traditionelles Picknick auf dem Land während der Fastenzeit.
Traditionelle Feierlichkeiten mit Tiersegnung.
Dramatisch auf einem felsigen Hügel in der Provinz Almería gelegen, präsentiert sich Mojácar als ein markantes Labyrinth aus weiß getünchten Häusern mit Blick auf die trockene Landschaft und das Mittelmeer. Die Stadt ist in zwei unterschiedliche Bereiche unterteilt: das historische Mojácar Pueblo auf dem Hügel und das moderne Mojácar Playa an der Küste. Das historische Zentrum bewahrt einen starken maurischen Einfluss, der sich in den verwinkelten, terrassenförmigen Gassen und den flachdachigen Häusern zeigt. Das Symbol der Stadt, der Indalo, ist ein prähistorisches Strichmännchen, das einen Regenbogen hält und auf viele Häuser gemalt ist, um Glück zu bringen. Ein Spaziergang durch das Pueblo führt zu reizenden Plätzen wie der Plaza Nueva, die einen weiten Blick über das Tal der Pyramiden hat. Die befestigte Kirche Santa María aus dem sechzehnten Jahrhundert ähnelt einer Steinfestung und spiegelt die defensiven Bedürfnisse vergangener Epochen wider. Nur eine kurze Autofahrt entfernt zeigt die Küstenregion unberührte Strände und das schroffe Castillo de Macenas. Probieren Sie unbedingt Gurullos, ein traditionelles Nudelgericht mit Kaninchen.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Mai, Jun, Okt.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | 12 | 12 | 14 | 16 | 19 | 23 | 26 | 26 | 24 | 20 | 16 | 13 |
| Regen mm | 25 | 20 | 26 | 25 | 12 | 5 | 2 | 7 | 21 | 25 | 31 | 32 |
Sehenswerte Orte in der Nähe
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Beginnen Sie Ihren Tag im Herzen des weißen Dorfes auf der Plaza Nueva, wo der Blick über das Tal von Pirulico bis zur Küste reicht. Ein kurzer Aufstieg führt Sie zum Mirador del Castillo, dem höchsten Punkt, um die Struktur des Ortes zu verstehen. Mittags erkunden Sie die religiöse Stille der Iglesia de Santa María, einer ehemaligen Festung. Der Nachmittag gehört den malerischen Gassen. Treffen Sie die Mojaquera aus Marmor und schreiten Sie durch das alte Stadttor in das Viertel Arrabal. Hier scheinen die weiß getünchten Wände und die bunten Geranien die Zeit anzuhalten. Beenden Sie den Spaziergang an der Fuente Mora, dem maurischen Brunnen, dessen kühles Wasser seit Jahrhunderten fließt und ein Ort tiefer historischer Bedeutung ist.
Beginnen Sie den nassen Morgen auf der Plaza Nueva, wo die Wolken tief über dem Tal hängen. Der weite Blick ist grau, aber die Atmosphäre ist ruhig und authentisch. Mittags bietet die dicke Steinstruktur der Iglesia de Santa María perfekten Schutz vor den Güssen. Bewundern Sie die kühle Innenarchitektur, während draußen der Regen auf das Kopfsteinpflaster trommelt. Nachmittags glänzen die weißen Wände des Arrabal-Viertels im feuchten Licht. Die engen Gassen wirken wie ein Labyrinth aus Spiegeln, in denen sich die wenigen Passanten schnell von Café zu Café bewegen. Beenden Sie den Tag an der Fuente Mora. Das Plätschern des Brunnens vermischt sich mit dem Regen, was den historischen Waschplatz in eine besonders melancholische und friedliche Stimmung taucht.
Der Wintermorgen in Mojácar ist frisch und klar. Auf der Plaza Nueva genießen Sie die sanfte Dezembersonne, die den Ort langsam aufwärmt, während die Touristenmassen fehlen. Mittags steht die Sonne tief und wirft lange Schatten durch die Gassen zur Kirche. Es ist die beste Zeit für Architekturfotos ohne das grelle Licht des Sommers. Nachmittags sinken die Temperaturen spürbar, sobald die Sonne hinter den Hügeln verschwindet. Der Arrabal wirkt in der goldenen Stunde vor dem frühen Sonnenuntergang fast magisch. Abends füllt sich die Luft mit dem Duft von Kaminfeuer. An der Fuente Mora ist es nun kühl, aber die Ruhe des winterlichen Dorfes ist ein einzigartiges Erlebnis.
Diese Radtour verbindet das Bergdorf mit der wilden Küste. Starten Sie an der Fuente Mora, um die Flaschen zu füllen, und fahren Sie bergab zum Meer. Die Strecke führt Sie zur einsamen Torre de Macenas, einem Zeugnis der Küstenverteidigung. Nach der Anstrengung bietet die Playa del Sombrerico die perfekte Kulisse für eine lange Pause im türkisfarbenen Wasser. Der Rückweg führt stetig bergauf zurück ins Dorf, wo Sie am El Torreón den Blick über die weißen Dächer schweifen lassen können, bevor Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Starten Sie vorsichtig an der Fuente Mora. Die nassen Straßen erfordern volle Konzentration auf den ersten Metern bergab. Die Fahrt zur Torre de Macenas führt entlang der Küste, wo die Gischt und der Regen eine raue, wilde Atmosphäre schaffen. Mittags erreichen Sie Playa del Sombrerico. Der Strand ist menschenleer und die dunklen Felsen bilden einen starken Kontrast zum grauen Meer. Der Rückweg zum Torreón ist anstrengend, aber die kühle Luft verhindert Überhitzung beim finalen Aufstieg ins Dorf.
Ein kühler Morgen an der Fuente Mora. Die frische Luft ist perfekt für sportliche Höchstleistungen ohne die Sommerhitze. Die Küstenstraße nach Macenas bietet im Winter eine glasklare Sicht bis zum Horizont. Die Sonne wärmt angenehm auf dem Rücken. Dank der milden Temperaturen ist Playa del Sombrerico auch im Januar ein schönes Ziel für eine kurze Pause in der Mittagssonne. Der Aufstieg zum Torreón am Nachmittag ist im Winter deutlich angenehmer. Genießen Sie das goldene Licht auf den alten Mauern.
Mit dem Auto entdecken Sie die gesamte Region um Mojácar. Starten Sie mit einem ausgiebigen Rundgang durch das Pueblo, bevor Sie die malerische Küstenstraße Richtung Süden nehmen. Ein Halt im Fischerort Carboneras bietet Einblicke in das maritime Leben. Das Highlight ist die Playa de los Muertos im Naturpark Cabo de Gata, berühmt für ihr kristallklares Wasser. Nach einem entspannten Nachmittag am Strand fahren Sie zurück Richtung Mojácar und machen einen letzten Stopp bei der Torre de Macenas, um die wilde Schönheit der Küste im späten Licht zu bewundern.
Ein grauer Start in Mojácar Pueblo. Die Parkplatzsuche ist einfacher, aber die Straßen sind rutschig. In Carboneras angekommen, bietet der Hafen ein dramatisches Bild mit den peitschenden Wellen an der Kaimauer. Der Besuch der Playa de los Muertos ist bei Regen ein besonderes Erlebnis. Der steile Abstieg erfordert festes Schuhwerk und Vorsicht. Die Rückfahrt zur Torre de Macenas im Nebel erinnert an nordische Küstenlandschaften, weit entfernt vom typischen Sonnenimage Spaniens.
Ein strahlender Wintermorgen im Pueblo. Die Sicht ist so klar, dass man jedes Detail der Küste erkennen kann. In Carboneras ist es ruhig. Die Einheimischen genießen ihren Kaffee in der Sonne, ein perfekter Moment für Entschleunigung. Playa de los Muertos zeigt sich im tiefstehenden Licht von seiner schönsten Seite. Der Abstieg ist bei den kühlen Temperaturen kaum anstrengend. Der Tag endet an der Torre de Macenas, wo der Sonnenuntergang den Himmel in intensive Orange- und Purpurtöne färbt.
Mojacar Playa lebt von Mai bis Oktober, Mojacar Pueblo ist ganzjaehrig charmant mit milden Wintern. Juni und September bieten beste Temperaturen und freie Aussichtsterrassen. Im August explodiert die Population, Reservierung selbst beim Tapas-Bar fast Pflicht.
Sehr sicher mit minimaler Kriminalitaet, einige Autoeinbrueche entlang Mojacar Playa in der Saison. Die Bergstrasse zwischen Playa und Pueblo ist nachts schlecht beleuchtet und kurvig. Die Felsen am Strand 'El Sombrerico' nicht besteigen, sie sind brueschig.
Mojacar Pueblo hat eine grosse internationale Community, viele Galerien und Bars sind englischsprachig. Im Indalo-Land hilft ein Wissen ueber das prahistorische Strichmaennchen-Symbol als Gespraechsstoff. 'Migas' ist die lokale Spezialitaet, geroestete Brotbroesel mit Wurst und Trauben.
Hoch über der Umgebung thront der zentrale Platz von Mojácar und besticht durch seinen spektakulären Panoramablick. Von hier aus schweift der Blick weit über das reizvolle Tal bis hinunter zur glitzernden Küste. Die weitläufige Aussichtsplattform ist ein wunderbarer Ort, um die Weite der spanischen Landschaft auf sich wirken zu lassen. Ein Besuch bei Sonnenuntergang verleiht der Kulisse einen ganz besonderen Zauber.
Dieser unberührte Naturbadestrand bei Mojácar verzaubert mit seiner wilden und ursprünglichen Küstenlinie. Bekanntheit erlangte der raue Küstenstreifen einst als eindrucksvolle Kulisse für Filme wie Orson Welles' Schatzinsel. Badegäste können hier abseits des Trubels im Meer schwimmen und sich in der Natur sonnen. Für ein ungestörtes Erlebnis empfiehlt es sich, früh am Tag anzureisen.
