Feria Goyesca de Ronda
Anfang September feiert Ronda die Feria de Pedro Romero mit dem Hoehepunkt Corrida Goyesca, bei der in Kostuemen aus Goyas Zeit in der aeltesten Stierkampfarena Spaniens gefeiert wird.
PlizioGo
Eine legendäre Bar für extrem günstige Tapas. Probieren Sie das gefüllte Salatblatt (Lechuguita).
Frühstücken Sie dieses lokale weiche Brot mit bestem Schinken in den Bars der Calle Espinel.
Ein traditionelles Dessert aus Eigelb und Zucker, das oft in Klöstern der Stadt verkauft wird.
Die Haupteinkaufsstraße mit einer Mischung aus großen Marken und lokalen Boutiquen.
Ronda ist bekannt für Lederarbeiten; suchen Sie im Viertel San Francisco nach authentischen Werkstätten.
Ein toller Laden für lokalen Turrón, Honig und karamellisierte Nüsse direkt im Zentrum.
Diese hängenden Gärten bieten einen ruhigen Blick auf die Brücke von der gegenüberliegenden Seite.
Laufen Sie über den Hauptbalkon hinaus zum Stadttheater, dort ist der Park deutlich friedlicher.
Die alten arabischen Bäder am Fuße des Tals sind eine Oase der Ruhe und Architektur.
Ein schattiger Platz in der Altstadt, umgeben von historischen Gebäuden, weit weg vom Trubel.
Wassertemperatur…
Anfang September feiert Ronda die Feria de Pedro Romero mit dem Hoehepunkt Corrida Goyesca, bei der in Kostuemen aus Goyas Zeit in der aeltesten Stierkampfarena Spaniens gefeiert wird.
In der Karwoche ziehen feierliche Bruderschafts-Prozessionen mit Thronen und Bussern durch die historischen Gassen der Schluchtstadt.
Ronda ist eine der ältesten und faszinierendsten Städte Spaniens, gelegen in der Provinz Málaga auf einem 750 Meter hohen Felsplateau. Die Stadt wird durch den Tajo del Ronda, eine über 100 Meter tiefe Schlucht, in zwei Teile geteilt: die maurische Altstadt 'La Ciudad' und das jüngere Viertel 'El Mercadillo'. Die Verbindung schafft die Puente Nuevo, ein architektonisches Meisterwerk aus dem 18. Jahrhundert. Ronda gilt als Geburtsstätte des modernen Stierkampfes; die Plaza de Toros ist eine der ältesten und schönsten Arenen des Landes. Die dramatische Landschaft und die romantische Atmosphäre inspirierten zahlreiche Künstler und Schriftsteller, darunter Ernest Hemingway und Rainer Maria Rilke. Neben den historischen Monumenten besticht Ronda durch seine weißen Gassen und die spektakuläre Aussicht auf die umliegende Gebirgskette Serranía de Ronda.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun, Jul, Sep.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ø °C | 11 | 12 | 13 | 15 | 18 | 22 | 25 | 25 | 22 | 19 | 14 | 12 |
| Regen mm | 61 | 62 | 75 | 55 | 27 | 3 | 1 | 3 | 28 | 69 | 90 | 81 |
So sieht es gerade in der Nähe von Ronda aus.
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Morgens beginnen wir in der Alameda del Tajo, wo die frische Brise und die weite Sicht auf die andalusischen Ebenen den Geist beleben. Ein kurzer Spaziergang führt uns zum Mirador de Ronda, um das spektakuläre Panorama der Tajo-Schlucht zu genießen. Mittags tauchen wir in die Geschichte des Stierkampfs in der berühmten Plaza de Toros ein, bevor wir die Puente Nuevo überqueren. Die Architektur der Brücke, die 100 Meter über dem Fluss Guadalevín thront, ist das Herzstück unseres Erlebnisses. Nachmittags erkunden wir die verwinkelten Gassen der Altstadt. Im Palacio de Mondragón entdecken wir maurische Erbe, gefolgt von der spirituellen Ruhe in der prächtigen Kirche Santa María la Mayor. Abends erreichen wir die Puerta de Almocábar. Die massiven Verteidigungsanlagen glühen im goldenen Licht der untergehenden Sonne und lassen uns die einstige Macht dieser Festungsstadt spüren.
Ronda im Regen hat einen mystischen Charme. Der Vormittag beginnt in der Alameda del Tajo, wo der Nebel aus der Schlucht aufsteigt. Mittags bieten die Stierkampfarena und das Palacio de Mondragón trockene Zuflucht und tiefe Einblicke in die Geschichte. Der Nachmittag führt durch die nassen Gassen der Altstadt zur Santa María la Mayor, bevor der Tag an der Puerta de Almocábar endet.
Winter in Ronda ist klar und erfrischend. Morgens liegt oft Frost auf den Bänken der Alameda. Mittags wärmt die Sonne die Plaza de Toros, während der Blick vom Puente Nuevo schneebedeckte Gipfel in der Ferne offenbart. Nachmittags erkunden wir die geschichtsträchtigen Säle des Mondragón Palastes und beenden den Tag bei Einbruch der frühen Dunkelheit an der beleuchteten Puerta de Almocábar.
Der Tag beginnt mit einer entspannten Radtour durch den schattigen Alameda del Tajo Park, bevor wir zum Aussichtspunkt radeln, um die Schlucht zu überblicken. Mittags überqueren wir die Puente Nuevo und spüren den Wind in den Haaren, während wir die Verbindung zwischen den Stadtteilen erleben. Nachmittags führt uns eine rasante Abfahrt hinunter zu den maurischen Baños Árabes und über die Puente Viejo, was die historische Vielfalt Rondas zeigt. Zum Abschluss fordern uns die Steigungen zur Puerta de Almocábar heraus, wo die alten Mauern eine triumphale Kulisse für das Ende unserer Tour bieten.
Radfahren in Ronda bei Regen erfordert Konzentration. Wir starten an der Alameda und fahren vorsichtig zum Mirador. Der Weg hinunter zu den Arabischen Bädern ist bei Nässe rutschig, bietet aber eine erfrischende Perspektive auf die Schlucht. Über die Puente Viejo kehren wir zur Puerta de Almocábar zurück, wobei wir die glänzenden Straßen der Stadt befahren.
Eine Wintertour mit dem Rad bietet in Ronda fantastische Fernsichten. Die Luft ist kalt, aber die Anstiege halten warm. Von der Alameda geht es zum Mirador, wo die Wintersonne tief steht. Wir radeln hinab zu den Arabischen Bädern, die im Tal oft im Schatten liegen, und erklimmen dann wieder die Altstadt, um die Tour an der geschichtsträchtigen Puerta de Almocábar abzuschließen.
Wir beginnen unseren Tag mit dem Auto am Mirador de Ronda, um einen weiten Blick über die Schlucht zu erhalten, bevor wir ins Stadtzentrum fahren. Mittags bestaunen wir die Puente Nuevo und steigen in die geheimnisvolle Wasseramine des Casa del Rey Moro hinunter. Nachmittags fahren wir in den unteren Teil der Stadt, um die exzellent erhaltenen Baños Árabes zu besichtigen. Zum Abschluss führt uns die Route zur Puerta de Almocábar, wo wir die gewaltigen Befestigungsanlagen bewundern, die Ronda einst schützten.
Ronda mit dem Auto bei Regen ist komfortabel und bietet tolle Aussichten. Wir beginnen am Mirador und fahren zum Puente Nuevo. Ein Highlight ist die Casa del Rey Moro, wo man die Gärten trotz Regen genießen kann. Danach geht es zu den Arabischen Bädern und schließlich zur Puerta de Almocábar, immer trocken im eigenen Fahrzeug.
Winterfahrten durch Ronda bieten klare Horizonte und schneebedeckte Gipfel am Horizont. Wir starten am Mirador und besichtigen den Puente Nuevo im sanften Winterlicht. Die Casa del Rey Moro bietet windgeschützte Gartenwege. Über die kurvigen Straßen geht es hinab zu den Arabischen Bädern und zurück zur imposanten Puerta de Almocábar, während die Heizung für Komfort sorgt.
April bis Juni und September bis Oktober sind ideal: angenehm warm fuer die Wanderung in die Schlucht und die Tagesausflugler aus Marbella sind verteilt. Im August ist es heiss und ueberfuellt, Februar bringt Mandelbluete in den Bergen.
Ronda ist sicher, das Stadtbild rund um die Puente Nuevo wirkt aber als Touristen-Magnet, achten Sie auf Taschendiebe in den Mittagsstunden. Die Treppe hinunter ins Tajo ist steil und rutschig, festes Schuhwerk noetig.
Ronda spricht klares andalusisches Spanisch, aber als beruehmtes Ziel funktionieren Englisch und Deutsch in Restaurants und Hotels meist gut. In den Tapasbars rund um die Plaza del Socorro lohnt ein 'una de rabo de toro' (Ochsenschwanz, Ronda-Spezialitaet).
Als historischer Ankerpunkt von Ronda ist die Plaza de Toros de Ronda eine majestätische neoklassizistische Arena aus dem Jahr 1785. Fernab der typischen Sandstrände zeigt dieses architektonische Wunderwerk eine völlig andere Atmosphäre, die von einem reichen Erbe und weitläufigen, ruhigen Anlagen geprägt ist. Statt eines Badetages erwarten die Besucher ehrfurchtgebietende Spaziergänge durch die monumentale Architektur. Eine geführte Tour ist eine brillante Möglichkeit, die faszinierende Vergangenheit dieses Ortes vollständig zu erfassen.
