
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Burkina Faso auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Eine UNESCO-Weltkulturerbestätte mit den Steinruinen einer alten Siedlung, die mit dem transsaharischen Goldhandel verbunden ist.
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Ein Freilichtmuseum für Granitskulpturen, in dem hunderte Kunstwerke direkt in natürliche Felsformationen gehauen wurden.
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Das antike Felsendorf Niansogoni beeindruckt mit verlassenen Lehmbauten und Speichern, die geschützt in einer Bergflanke liegen.
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Ein einzigartiges Sahel-Dorf mit sieben markanten Lehmmoscheen, die in den 1980er Jahren auf Hügeln erbaut wurden.
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Die Mare de Kourou ist ein natürliches Wasserbecken in einer trockeneren Umgebung.
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Die Mare aux Hippopotames ist ein bekanntes Feuchtgebiet und Lebensraum für Flusspferde.
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Die Mare de Balé ist ein kleines, saisonales Gewässer in der Balé-Region.
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Die Mare de Dori ist eine Wasserstelle in der nördlichen Sahelzone.
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Die Mare de Gourou ist ein kleines Gewässer in der östlichen Landeshälfte.
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Ein bedeutender See in Burkina Faso, bekannt für seine Nilpferdpopulation.
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Die Monts Banfora prägen die grüne Landschaft rund um Banfora im Südwesten des Landes.
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Die Monts Kanala bilden eine hügelige Landschaft in Burkina Faso.
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Die Monts Diapaga markieren ein felsigeres Relief im Osten Burkina Fasos.
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Ein saisonaler See in der Sahel-Region.
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Die Monts Gorom sind ein hügeliger Naturraum im Norden des Landes.
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Der Fleuve Volta Rouge ist ein wichtiger Wasserlauf im burkinischen Flusssystem.
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Die Sirba ist ein Fluss im Osten Burkina Fasos und Teil des regionalen Wassersystems.
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Ein wichtiger Fluss im Pendjari-Nationalpark.
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Der drittlängste Fluss Afrikas, der auch in Burkina Faso verläuft.
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Ein bedeutender Fluss in Westafrika, der durch Burkina Faso fließt.
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Die Boulon-Waldzone liegt im Übergang zwischen Wald und Savanne.
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Das Relief bei Tanguiéta liegt im Grenzraum und zeigt die Übergänge zu den Hügeln der Atakora-Region.
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Der Freizeitpark in Bobo-Dioulasso ist ein urbaner Ort für Erholung und Familienzeit.
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Die Balé-Waldzone ist ein geschützter Naturraum im Südwesten Burkina Fasos.
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Der Erdnussanbau ist in Burkina Faso ein wichtiger Teil der ländlichen Ernährung und des Kleinanbaus.
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Der botanische Garten von Ouagadougou zeigt Pflanzen aus der Region und schafft einen ruhigen Lernort.
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Das Relief um Gorom-Gorom ist von der trockenen Sahelzone geprägt.
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Der Wald von Sissili ist ein Naturraum mit dichterer Vegetation als die umliegende Savanne.
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Der Wald von Pama liegt im Südosten Burkina Fasos und ergänzt dort die offenen Savannenräume.
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Der Maisanbau ist in vielen Teilen Burkina Fasos eine wichtige Ergänzung zu Hirse und Sorghum.
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Das Reitzentrum von Ouagadougou bietet Raum für Pferdesport und Training.
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Die Reliefzone von Dédougou ist überwiegend flach und offen.
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Ein Betrieb zur Versorgung der Stadt mit Eiern und Geflügelfleisch.
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Ein Zentrum der Baumwollproduktion in Burkina Faso.
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Ein bedeutendes Naturschutzgebiet mit einer Vielzahl von Wildtieren wie Elefanten und Löwen.
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Alte Stätten der Eisenverarbeitung, die für lokale Werkzeuge und Waffen entscheidend waren.
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Schutzgebiet für die lokale Fauna im Südwesten des Landes.
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Ein Park, der sich der Erhaltung und Ausstellung lokaler Vogelarten widmet.
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Eine tiefe Ebene im Südosten nahe der Grenze zu Benin.
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Ein landwirtschaftlich genutzter Bereich, der für den Anbau von Kakao in Burkina Faso bekannt ist.
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Eine alte Siedlung, die eng mit den traditionellen Fischergemeinschaften verbunden ist.
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Eine historische Moschee, die den islamischen Einfluss in der Sahelzone widerspiegelt.
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Das Relief von Boromo ist von sanften Hügeln entlang des Schwarzen Volta geprägt.
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Ein geschütztes Gebiet, das wichtige Lebensräume für die lokale Fauna bietet.
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Ein grenzüberschreitender Nationalpark zwischen Burkina Faso, Benin und Niger.
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Ein traditionelles Viertel, bekannt für jahrhundertealtes Lederhandwerk.
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Befindet sich in einem alten Kolonialgebäude und zeigt Lobi-Artefakte.
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Eine hügelige Landschaft im fruchtbaren Südwesten.
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Ein Kolonialbahnhof an der Abidjan-Ouagadougou-Eisenbahnstrecke.
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Ein altes Lehmgebäude von historischer und spiritueller Bedeutung.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Kourou-See, Loropéni, Nilpferd-See, Laongo, Balé-See und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.