
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Neukaledonien auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Die Baie d'Upi auf der Île des Pins ist berühmt für ihre korallenartigen Felsformationen, die aus dem türkisfarbenen Wasser ragen.
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Die Baie d'Ouvéa ist bekannt für ihren endlosen, weißen Sandstrand, der sich über 25 Kilometer erstreckt.
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Die Roche Percée ist eine markante Felsformation an der Küste von Bourail.
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Die Chutes de la Madeleine sind flache, aber breite Wasserfälle in einem geschützten botanischen Reservat.
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Die Grotte de la Troisième in der Nähe von Nouméa ist bekannt für ihren unterirdischen See.
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Das Cœur de Voh ist eine natürliche herzförmige Lichtung in einem Mangrovenwald.
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Die Îlot Maître ist eine kleine Koralleninsel vor Nouméa.
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Ein Gebiet in der Gemeinde Mont-Dore, das für seine alten kolonialen Anwesen und landwirtschaftlichen Pioniere bekannt ist.
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Die Grottes d'Adio sind ein komplexes Höhlensystem in der Nähe von Poya.
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Die Baie de Prony im tiefen Süden ist eine weite Bucht, die für ihre historische Walfangstation und die Thermalquellen bekannt ist.
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Die Aiguille de Prony ist eine einzigartige unterseeische Kalksteinsäule, die fast bis zur Wasseroberfläche ragt.
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Ein hervorragend erhaltenes Beispiel kolonialer Architektur aus dem Jahr 1898 in Nouméa.
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Diese historische Schule ist Teil der Mission Saint-Louis und spielte eine Schlüsselrolle in der Bildung der Kanak-Kinder.
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Das ursprüngliche Krankenhausgebäude im Zentrum von Nouméa ist ein wichtiges Beispiel für koloniale öffentliche Architektur.
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Dieses kleine, gut erhaltene Kolonialgebäude diente im 19.
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Die Mission Saint-Gabriel war ein bedeutender Stützpunkt der katholischen Kirche an der bergigen Ostküste.
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Das Rathaus von Nouméa ist in einem markanten Gebäude am Rande der Place des Cocotiers untergebracht.
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Das Rathaus von Koné ist das administrative Zentrum der Nordprovinz Neukaledoniens.
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Antike Felsritzungen in der Nähe von Poya, die von den frühen Bewohnern der Insel stammen.
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Überreste einer Strafkolonie aus dem 19.
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Gegründet 1867 als Forstcamp und später Teil der Strafkolonie.
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Ein Ort des Leidens und der Ausgrenzung, der im 19.
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Ein prächtiges Gebäude im Kolonialstil in Nouméa, das 1901 eingeweiht wurde.
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Das Hauptquartier der neukaledonischen Strafkolonie.
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Eine historische katholische Mission, die 1847 gegründet wurde.
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Ein Commonwealth-Kriegsfriedhof für Soldaten, die während des Zweiten Weltkriegs im Pazifik fielen.
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Die Überreste dieser Strafkolonie im Süden wurden im 19.
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Die Insel Maré beherbergt monumentale Steinmauern (La Roche), die ein Rätsel für die prähistorische Bauweise im Pazifik darstellen.
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In der Deva-Domäne wurden bedeutende Funde aus der prähistorischen Zeit und der frühen Besiedlungsgeschichte der Kanak gemacht.
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Der historische Hauptplatz im Zentrum von Nouméa, der seit dem 19.
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Ein 9.000 Hektar großer Park in der Südprovinz, der den bedrohten Kagu-Vogel und uralte Houp-Bäume in einer geschützten Umgebung schützt.
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Der Lac en Huit ist ein charakteristischer See im Süden Neukaledoniens, der seinen Namen seiner Form verdankt.
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Eines der weltweit größten Meeresschutzgebiete, das ein riesiges Ökosystem mit Korallenriffen, Walen und Seevögeln umfasst.
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Die historischen botanischen Gärten rund um das Schloss Hagen, die eine Sammlung exotischer Pflanzen aus der Kolonialzeit beherbergen.
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Ein riesiges geschütztes Gebiet, das trockene Wälder, Mangroven und eine reiche Küstenflora zwischen Bergen und Lagune bewahrt.
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Die Récifs de l'Astrolabe sind abgelegene Korallenriffe im Norden der Loyalitätsinseln.
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Der Mont Panié ist mit 1628 Metern der höchste Berg Neukaledoniens.
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Dieser Park in den Höhen von Nouméa verbindet einen botanischen Garten mit einem Zoo, der die endemische Fauna der Insel zeigt.
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Ein geschütztes Meeresgebiet um die Insel Amédée, bekannt für seine Seeschlangen, Schildkröten und farbenfrohen Korallengärten.
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Ein bedeutender Nistplatz für Seevögel und ein reiches Korallenökosystem, das die marine Vielfalt der äußeren Lagune schützt.
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Der Mont Humboldt ist mit 1618 Metern der zweithöchste Gipfel Neukaledoniens.
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Dieses Sumpfgebiet beherbergt seltene Sumpfpflanzen und ist ein kritischer Lebensraum für bedrohte Wasservögel der Südprovinz.
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Ein geschützter Küstenabschnitt, der für seine Araukarienwälder und als wichtiger Strand für die Eiablage von Meeresschildkröten bekannt ist.
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Ein abgelegenes UNESCO-Schutzgebiet, das als weltweit bedeutender Nistplatz für die Grüne Meeresschildkröte und Seevögel dient.
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Ein Schutzgebiet an der Ostküste, das für seine intakten Korallenwände und die hohe Dichte an Makro-Meereslebewesen bekannt ist.
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Das Plateau de Dogny bei Sarraméa bietet spektakuläre Ausblicke auf beide Küsten der Grande Terre.
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Dieser Gipfel im Süden ist nach dem riesigen Kaori-Baum an seinem Fuß benannt.
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Untergebracht im ehemaligen Bürogebäude der Bergbaugesellschaft SLN, dokumentiert dieses Museum die über 100-jährige Nickelabbaugeschichte der Region.
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Das Museum in einem alten Gebäude am Hafen zeigt die maritime Geschichte, von der Entdeckung durch James Cook bis zu den Schiffswracks von La Pérouse.
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Das von Renzo Piano entworfene Zentrum feiert die Kanak-Kultur mit zehn hölzernen Strukturen, die an traditionelle Hütten erinnern.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Baie d'Upi, Baie d'Ouvéa, Roche Percée, Chutes de la Madeleine, Place des Cocotiers und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.