
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Kongo-Brazzaville auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Das Palais du Peuple ist eines der wichtigsten Regierungsgebäude in Brazzaville.
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Das Talangaï-Viadukt ist eine wichtige Brückenkonstruktion im Norden von Brazzaville.
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Der Terminal am Flughafen Maya-Maya ist das wichtigste Lufttor von Brazzaville.
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Der Total Tower steht in Pointe-Noire als modernes Bürogebäude der Erdölwirtschaft.
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Marché de la Gare liegt nahe dem Bahnhof von Pointe-Noire.
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Ein riesiger, unberührter Regenwald im Kongobecken, der für seine große Population westlicher Flachlandgorillas und Waldelefanten bekannt ist.
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Ein bedeutendes religiöses Gebäude und ein architektonisches Highlight im Zentrum von Brazzaville.
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Ein monumentales Denkmal im Herzen der Hauptstadt, das die Unabhängigkeit und Freiheit des Volkes feiert.
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Das Institut Français du Congo ist ein wichtiges Kulturhaus in Brazzaville.
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Eine unberührte Waldwildnis im Nordkongo, berühmt dafür, dass sie nie abgeholzt wurde und für ihre außergewöhnlich unberührte Tierwelt.
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Ein architektonisch interessantes Parlamentsgebäude in Brazzaville, Sitz wichtiger politischer Institutionen.
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Der Sitz der Stadtverwaltung von Pointe-Noire, ein wichtiges öffentliches Gebäude im Stadtzentrum.
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Das Verwaltungsgebäude der Kongo-Ozean-Bahn in Pointe-Noire, ein Symbol der Eisenbahngeschichte.
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Ein Teil des großen Sportkomplexes von Kintélé, eines der modernsten Schwimmstadien Afrikas.
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Eine strategisch wichtige Brücke über den Djoué-Fluss am südlichen Stadtrand von Brazzaville.
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Der Turm des 15.
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Marché Total ist ein großer Markt in Brazzaville mit starkem Alltagsbetrieb.
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Ein großer Tempel der Kimbanguisten-Kirche, bekannt für seine beeindruckende Größe und schlichte Architektur.
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Das höchste Gebäude der Republik Kongo und ein Symbol der modernen Architektur in Brazzaville.
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Eine markante katholische Kirche im Bacongo-Viertel von Brazzaville, bekannt für ihre Architektur.
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Einer der bedeutendsten Tiefwasserhäfen Zentralafrikas und das wirtschaftliche Herz der Region.
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Das Terminal des zweitwichtigsten Flughafens des Landes in der Hafenstadt Pointe-Noire.
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Das Nationalstadion der Republik Kongo, benannt nach einem ehemaligen Präsidenten.
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Ein kleiner, tiefblauer See in einer idyllischen Waldlandschaft.
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Ein kreisrunder See inmitten tiefer Sumpfwälder im Norden Kongos.
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Ein zerklüfteter Gebirgszug parallel zur Atlantikküste, der für seine steilen Hänge und hohe Biodiversität bekannt ist.
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Ein Gebirgszug im Süden des Kongo und Gabun, der aus kristallinem Gestein besteht und eine wichtige Wasserscheide bildet.
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Ein Gipfel im hohen Norden des Kongo, nahe der Grenze zu Kamerun, der aus sehr altem präkambrischem Gestein besteht.
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Der Ibenga ist ein Fluss im Norden der Republik Kongo.
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Der alte Fortkern von Fort-Rousset erinnert an die frühe militärische Präsenz im Zentrum des Landes.
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Die Case de Gaulle erinnert an die französische Kolonialzeit in Brazzaville.
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Der Endpunkt der Kongo-Ozean-Bahn, ein historisches Gebäude aus der Zeit der industriellen Erschließung.
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Das Mausoleum für den ermordeten Präsidenten Marien Ngouabi, eine wichtige nationale Gedenkstätte.
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Der Leuchtturm von Pointe-Noire sicherte die Navigation an der Atlantikküste.
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Ein historischer Ort an der Küste, von dem aus Millionen von Menschen während des transatlantischen Sklavenhandels verschifft wurden.
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Die historische Hauptstadt des Téké-Königreichs und Residenz des Makoko (Königs).
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Die Batéké-Plateaus sind eine weite Hochebene mit Savannen und lichten Wäldern.
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Das alte Gerichtshaus in Brazzaville stammt aus der Kolonialzeit.
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Ein Schutzzentrum innerhalb des Conkouati-Douli-Nationalparks, das verwaiste Gorillas auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.
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Ein bedeutendes koloniales Verwaltungsgebäude im Herzen der Stadt, das noch heute genutzt wird.
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Antike Felsenhöhlen in der Plateaux-Region, die Zeugnisse früherer Besiedlung und Riten beherbergen.
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Eine natürliche Waldlichtung im Nouabalé-Ndoki-Nationalpark, berühmt für die Beobachtung von Gorillas und Waldelefanten.
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Ein Netzwerk von Pfaden im Odzala-Kokoua-Nationalpark, das von Waldelefanten auf ihrer Suche nach Nahrung und Wasser genutzt wird.
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Eine malerische Hügellandschaft im Süden des Landes, bekannt für ihre terrassenartige Struktur und landwirtschaftliche Nutzung.
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Gegründet im Jahr 1883, war die Mission von Linzolo die erste katholische Missionsstation im heutigen Kongo.
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Ein bedeutendes Schutzgebiet für Flachlandgorillas, das in enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung verwaltet wird.
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Großflächige Ölpalmen-Anbaugebiete im Norden des Landes, die für die lokale Versorgung und den Handel wichtig sind.
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Ein hohes Sandsteinplateau in der Plateaux-Region, das für seine kühleren Temperaturen und weiten Savannen bekannt ist.
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Eine riesige, flache Senke im Zentrum des Landes, die fast vollständig von Sumpfwäldern und Flüssen bedeckt ist.
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Die Region Pool ist bekannt für ihren intensiven Erdnussanbau, der die Märkte der nahen Hauptstadt Brazzaville versorgt.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Palais du Peuple, Talangaï-Viadukt, Flughafen Maya-Maya Terminal, Total-Tower Pointe-Noire, Marché de la Gare und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.