
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Gambia auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Ein unberührtes Ökotourismus-Reservat mit vielfältigen Ökosystemen wie Mangroven, Savannen und dichten Palmenwäldern.
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Eine strategische Brücke, die die Insel St.
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Ein ehemaliger französischer Handelsposten am Nordufer des Flusses, bekannt für seine Rolle in der Kolonialgeschichte.
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Ein hochmodernes internationales Konferenzzentrum in Bijilo, das für Gipfeltreffen und Großveranstaltungen genutzt wird.
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Das Nationalstadion Gambias in Bakau, das für Fußballspiele, Konzerte und politische Veranstaltungen genutzt wird.
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Ein Museum in Banjul, das die Geschichte, Kultur und Ethnographie Gambias durch verschiedene Exponate präsentiert.
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Ein historisches Symbol in Janjanbureh, das den Ort markiert, an dem befreite Sklaven ihre Freiheit erlangten.
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Das Dorf, das durch Alex Haleys Roman 'Roots' als Heimat von Kunta Kinte weltweit bekannt wurde.
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Ein jahrhundertealtes heiliges Becken in Bakau, das für seine zahmen Krokodile und Fruchtbarkeitsrituale bekannt ist.
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Einer der größten und wichtigsten Nationalparks in Gambia.
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Ein lebhafter und farbenfroher Markt in Banjul, auf dem alles von Lebensmitteln bis zu lokalem Handwerk verkauft wird.
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Der offizielle Sitz und Arbeitsplatz des Präsidenten von Gambia, ein historisches Gebäude im Kolonialstil.
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Ein Freilichtmuseum, das das traditionelle gambische Dorfleben, Handwerk und Naturgeschichte zeigt.
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Ein Denkmal in Janjanbureh, das dem schottischen Entdecker Mungo Park gewidmet ist, der den Niger erforschte.
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Auch als Trans-Gambia-Brücke bekannt, verbindet sie das Nord- und Südufer des Gambia-Flusses.
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Ein spiritueller Ort in Kartong, der eine zentrale Rolle in der lokalen Kultur und Tradition spielt.
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Ein weiterer bedeutender Megalith-Standort in Gambia, der Teil des UNESCO-Welterbes ist.
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Die größte Moschee in Banjul und ein bedeutendes religiöses Wahrzeichen der Hauptstadt.
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Erosionsklippen am Ufer des Gambia-Flusses bei Tumani Tenda, die den Übergang vom Hochland zu den Flussmarschen markieren.
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Markante Sandsteinklippen an der Atlantikküste bei Bakau, die einen weiten Blick über den Ozean bieten.
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Der höchste Punkt Gambias liegt im Osten des Landes nahe der Grenze zum Senegal.
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Eine erhöhte Laterit-Terrasse im Hinterland der Küste, auf der die Stadt Brikama liegt.
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Eine Gruppe von niedrigen Hügeln im Norden der Central River Region, nahe der Grenze zum Senegal.
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Ein weitläufiges, trockenes Plateau im Osten der Central River Region.
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Küstendünen im Niumi Nationalpark, die den Strand von den landeinwärts gelegenen Feuchtgebieten trennen.
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Ein erhöhtes Plateau im äußersten Osten Gambias, das das Umland von Basse Santa Su dominiert.
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Eine der wenigen sanft ansteigenden Hügellandschaften Gambias, die sich über das Tal des Gambia-Flusses erhebt.
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Die berühmteste Megalithanlage Westafrikas und Teil des UNESCO-Welterbes, bestehend aus präzise angeordneten Lateritsäulen.
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Ein friedlicher Garten in der Nähe der Küste, der eine Sammlung tropischer Pflanzen und Bäume sowie viele Vogelarten beherbergt.
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Eine britische Festung bei Barra, die 1826 errichtet wurde, um den illegalen Sklavenhandel an der Flussmündung zu unterbinden.
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Ein historisches Gebäude in Janjanbureh, das an die Geschichte der Insel als Umsiedlungsort für befreite Sklaven erinnert.
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Ein innovatives Zentrum, in dem Frauen aus lokalem Plastikmüll nützliche Gegenstände herstellen und ökologische Bildung vermitteln.
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Die Grabstätte des letzten großen Königs von Fuladu, der eine zentrale Rolle im Widerstand gegen die Kolonialmächte spielte.
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Ort einer geschichtlich bedeutsamen Schlacht im Jahr 1900, die ein entscheidender Moment in der Kolonisierung Gambias war.
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Überreste einer portugiesischen Siedlung aus dem 15.
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Ein monumentaler Triumphbogen am Eingang von Banjul, der an den friedlichen Militärputsch vom 22.
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Ein bedeutender regionaler Markt für den Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen, zentral für die Viehzüchter der Region.
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Ein bedeutendes landwirtschaftliches Forschungszentrum, das sich auf die Verbesserung des Reisanbaus im Gambia-Flusstal konzentriert.
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Ein auf Stelzen erbautes Restaurant und Ausflugsziel, das tief in die Mangrovensümpfe des Tanbi-Feuchtgebiets führt.
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Gambias erstes Naturschutzgebiet beherbergt eine erstaunliche Vielfalt an Tieren in einem geschützten Waldgebiet.
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Ein gemeinschaftsbasiertes Projekt zum Schutz bedrohter Meeresschildkröten, die an den Stränden von Gunjur nisten.
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Ein Naturcamp am Ufer des Flusses, das für seine außergewöhnliche Vielfalt an Vögeln und seine ruhige Lage bekannt ist.
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Das historische Viertel von Basse Santa Su mit seinen alten Lagerhäusern aus der Blütezeit des Erdnusshandels.
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Eine der größten Aquakulturanlagen Gambias, die sich auf die nachhaltige Zucht von Garnelen spezialisiert hat.
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Ausgedehnte landwirtschaftliche Flächen im Osten Gambias, auf denen das wichtigste Exportgut des Landes angebaut wird.
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Dieser Park umfasst fünf Inseln im Fluss und ist bekannt für seine Schimpansen-Wiederansiedlungsprojekte.
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Ein beliebter Strandabschnitt mit vielen Hotels, der auch gute Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung bietet.
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Ein bedeutendes prähistorisches Denkmal in der West Coast Region, das Teil der weitreichenden Megalithkultur ist.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Makasutu Culture Forest, Denton-Brücke, Historische Stätte Albreda, Sir Dawda Kairaba Jawara Konferenzzentrum, Independence Stadium und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.