
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Gabun auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Dieser einzigartige Park bietet weite Savannen, Waldgalerien und Canyons, was einen starken Kontrast zu Gabuns typischen Regenwäldern darstellt.
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Die historische katholische Kathedrale von Libreville, bekannt für ihre Architektur und religiöse Bedeutung.
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Der Ivindo-Nationalpark besticht durch die spektakulären Kongou-Wasserfälle und dichten Regenwald.
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Ein großes Sportstadion in Libreville, das bedeutende Fußballspiele und Events beherbergt.
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Die bedeutendste Bildungseinrichtung Gabuns in Libreville, benannt nach dem ehemaligen Präsidenten.
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Das weltberühmte Krankenhaus, das vom Nobelpreisträger Albert Schweitzer in Lambaréné gegründet wurde.
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Der Sitz der Nationalversammlung von Gabun in Libreville, ein modernes architektonisches Bauwerk.
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Eine traditionelle Brücke aus Lianen, die eine beeindruckende handwerkliche Leistung darstellt.
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Der imposante Sitz des Präsidenten von Gabun in Libreville, ein Symbol staatlicher Macht.
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Eine bedeutende Brücke in der Ogooué-Maritime-Region, die wichtige Verkehrswege verbindet.
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Eine historische katholische Mission mit einer Eisenkirche, die von Gustave Eiffel entworfen wurde.
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Eine monumentale Gedenkstätte in Franceville, gewidmet dem ehemaligen Präsidenten Omar Bongo.
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Der wichtigste Tiefwasserhafen Gabuns, entscheidend für den Export von Rohstoffen.
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Ein Museum in Libreville, das die reiche kulturelle Geschichte und Kunst Gabuns ausstellt.
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Ein modernes Fußballstadion in Port-Gentil, das für internationale Turniere genutzt wird.
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Ein Denkmal in Libreville, das an die Abschaffung der Sklaverei und die Freiheit erinnert.
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Ein historischer Leuchtturm am westlichsten Punkt Gabuns, der Schiffen den Weg weist.
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Der zentrale Bahnhof der Transgabun-Eisenbahn, die das Innere des Landes verbindet.
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Die markante Kathedrale von Franceville, ein geistliches Zentrum im Osten Gabuns.
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Eine der größten Manganminen der Welt, ein industrielles Wahrzeichen Gabuns.
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Die zentrale katholische Kirche von Port-Gentil, bekannt für ihre Architektur.
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Die Grabstätte des ersten Präsidenten von Gabun, Léon Mba, in Libreville.
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Eine weitläufige Lagune an der Küste Gabuns, umgeben von Mangroven und Wäldern.
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Eine niedrige Bergkette, die sich parallel zur Atlantikküste durch den Süden Gabons zieht.
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Ein Teil des Chaillu-Gebirges, bekannt für seine steilen Hänge und mineralreichen Gesteine.
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Ein isolierter Gipfel in der Nähe der Stadt Mimongo, umgeben von dichtem Primärwald.
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Ein Gebirgszug im Nordwesten Gabuns, bekannt für seine hohe Biodiversität.
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Ein großes Gebirgsmassiv im Zentrum Gabuns, benannt nach einem Entdecker.
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Der längste Fluss Gabuns, der fast das gesamte Land durchquert und in den Atlantik mündet.
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Ein entscheidender Nistplatz für Lederschildkröten, die jedes Jahr an die Sandstrände des Pongara-Nationalparks kommen.
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Ein abgelegenes Wildnisgebiet im Osten Gabuns, das unberührte Lebensräume für Flachlandgorillas und Waldelefanten bietet.
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Ein bedeutendes Schutzgebiet für Primaten, insbesondere für Westliche Flachlandgorillas und Schimpansen im Süden Gabuns.
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Wichtige Raststätte für Zehntausende von Zugvögeln in den ausgedehnten Mangrovenwäldern nördlich von Libreville.
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Ein Zentrum für den Schutz und die Erforschung von Primaten, insbesondere Mandrills und Gorillas, in der Nähe von Bakoumba.
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Große Kautschukbaum-Plantagen im Norden Gabuns, die eine wichtige Säule der lokalen Agrarwirtschaft darstellen.
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Archäologische Stätten am Ogooué-Fluss, die frühe Eisenverarbeitungstechniken in Zentralafrika belegen.
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Eine historische Eisenkirche, die Ende des 19.
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Archäologisch bedeutsame Höhlen, die Spuren menschlicher Besiedlung aus prähistorischen Zeiten beherbergen.
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Der Standort des ersten französischen Forts in Gabun, das den Grundstein für die Gründung von Libreville legte.
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Die fruchtbaren Gebiete um Ntoum dienen als 'Gemüsegarten' für die nahegelegene Hauptstadt Libreville.
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Einer der ältesten Missionsposten am Komo-Fluss, ein Symbol der christlichen Geschichte in Gabun.
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Ein spektakuläres geologisches Amphitheater mit leuchtend roten Sandsteinfelsen und bizarren Erosionsformen.
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Die dichten Mangrovenwälder von Akanda sind eine wichtige Kinderstube für Fische und Krebstiere des Atlantiks.
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Landwirtschaftliche Projekte in der Ngounié-Provinz, die sich auf den großflächigen Anbau von Reis konzentrieren.
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Die Lagunen von Sette Cama bieten einen Lebensraum für seltene Seekühe und zahlreiche Krokodilarten.
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Ein Denkmal zur Erinnerung an die Opfer des transatlantischen Sklavenhandels in diesem ehemaligen Hafen.
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Einzeln stehende Granitberge, die wie Inseln aus dem dichten Kronendach des Regenwaldes herausragen.
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Historische Viertel mit Gebäuden aus der Handelszeit des 19.
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Ein Mosaik aus Wald und Savanne im Südwesten, das einen Übergang zwischen zwei Ökosystemen bildet.
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Ein dichter, feuchter Regenwald im Norden Gabons, bekannt für seine riesigen Okoumé-Bäume.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Batéké-Plateau-Nationalpark, Kathedrale Sainte-Marie, Ivindo-Nationalpark, Stadion der Freundschaft, Universität Omar Bongo und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.