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Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris

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Der Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris deckt über 1,7 Millionen Hektar ab und stellt den Übergangsbereich zwischen den ostafrikanischen und westafrikanischen Savannen dar. In der Vergangenheit war der Park für seine großen Populationen von Spitzmaulnashörnern, Leoparden, Geparden und wilden Hunden bekannt. Die ausgedehnten Überflutungsebenen im Norden bieten zudem einen wichtigen Lebensraum für unzählige Wasservögel. Aufgrund von schwerer Wilderei und bewaffneten Konflikten in der Region steht der Park seit 1997 auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes der UNESCO. Die Sicherheitslage ist instabil, was den Tourismus fast unmöglich macht. Es gibt praktisch keine touristische Infrastruktur mehr, und Reisen in dieses Gebiet erfordern aufwendige Genehmigungen, schwer bewaffneten Begleitschutz und umfassende Vorbereitungen. Die klimatischen Bedingungen sind durch eine deutliche Trennung in eine lange Trockenzeit und eine intensive Regenzeit zwischen Juni und Oktober geprägt.
📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Größe von 1,7 Millionen Hektar
- UNESCO-Welterbe seit 1988
- Auf der Roten Liste seit 1997
- Bekannt für Savannenlandschaften
- Wichtige Überschwemmungsgebiete
- Leidet unter starker Wilderei
- Übergangszone der Flora
- Keine touristische Infrastruktur
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Häufige Fragen
Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris: Wo liegt es?
Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris: Warum einen Besuch wert?






