Fest der Virgen del Rosario
Herbstliche religiöse und kulturelle Veranstaltungen zu Ehren der Schutzpatronin, einschließlich einer traditionellen Messe und Musik.
PlizioGo
Probieren Sie dieses traditionelle Reisgericht mit Fisch in einem der Fischrestaurants an der Promenade.
Bestellen Sie die berühmten lokalen Garnelen in einem traditionellen Meeresfrüchte-Restaurant der Stadt.
Achten Sie auf Gerichte, die diese lokale getrocknete Paprika verwenden, sie gibt dem Reis sein typisches Aroma.
Günstig gelegen für den Kauf von frischem Obst, lokalem Honig und Olivenöl.
Suchen Sie in den kleinen Bäckereien im Stadtzentrum nach lokalem Gebäck wie 'Toñas'.
Spazieren Sie durch diesen weitläufigen, schattigen Pinienwald, der gepflanzt wurde, um die Sanddünen aufzuhalten.
Ein ruhiger Ort für einen Spaziergang und zur Vogelbeobachtung, fernab der belebten Hauptstrände.
Wassertemperatur…
Herbstliche religiöse und kulturelle Veranstaltungen zu Ehren der Schutzpatronin, einschließlich einer traditionellen Messe und Musik.
Die Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Jakobus umfassen Paraden und die Nachstellung der Legende von L'Encantà.
Lokale Restaurants bieten spezielle Menüs an, die auf dem traditionellen getrockneten Pfeffer und Garnelen aus der Region basieren.
Eine theatralische Aufführung am Fluss Segura während der Johannisnacht, die eine alte lokale Legende erzählt.
Feierliche Prozessionen, die religiöse Szenen darstellen, ziehen musikalisch begleitet durch die zentralen Straßen.
Die Februar-Feierlichkeiten beinhalten kreative Kostümwettbewerbe, Straßentänze und eine große Abschlussparade.
Guardamar del Segura zeichnet sich durch seinen 800 Hektar großen Küstenkiefernwald, die Pinada de Guardamar, aus. Dieser Wald wurde im Jahr 1900 gezielt gepflanzt, um das Vorrücken der Sanddünen auf die Stadt aufzuhalten, und bildet heute ein weitläufiges Netz aus Spazier- und Radwegen direkt hinter dem elf Kilometer langen Sandstrand. Im nördlichen Teil der Gemeinde mündet der Fluss Segura ins Mittelmeer. In den Dünen verbergen sich bedeutende archäologische Stätten, darunter die Rábita Califal, eine islamische Klosteranlage aus dem 10. Jahrhundert, und die phönizische Hafenstadt Cabezo Pequeño del Estaño, die die historische Bedeutung der Mündung belegen. Auf einem Hügel im Stadtzentrum thronen die Überreste des Castillo de Guardamar. Obwohl die Burg beim großen Erdbeben von 1829 stark beschädigt wurde, hat der Hügel bis heute einen weiten Blick über die flache, landwirtschaftlich genutzte Huerta, den Kiefernwald und das offene Meer.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Mai, Jun, Okt.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | 12 | 12 | 14 | 16 | 19 | 23 | 26 | 26 | 24 | 21 | 16 | 13 |
| Regen mm | 33 | 20 | 37 | 38 | 23 | 10 | 4 | 15 | 41 | 38 | 45 | 38 |
Sehenswerte Orte in der Nähe
Von wo startest du? Wir bauen die Route hierher, mit Stopps und Länder-Hinweisen unterwegs.
© OpenStreetMap contributors · OpenRouteService
Erkunden Sie Guardamar zu Fuß, beginnend mit der reichen Geschichte im archäologischen Museum und auf dem Burghügel. Wandeln Sie dann durch den üppigen Reina-Sofía-Park, eine grüne Oase im Stadtzentrum. Den Nachmittag verbringen Sie am weitläufigen Strand La Roqueta, wo der feine goldene Sand und das klare Mittelmeer zur Entspannung einladen.
Der Morgen beginnt im Archäologischen Museum, einem idealen Zufluchtsort vor dem Regen. Mittags erklimmen wir die Burg, wo die nassen Steine der Ruine eine mystische Atmosphäre schaffen. Am Nachmittag spazieren wir durch den Reina-Sofía-Park, dessen dichte Bäume Schutz bieten. Den Tag lassen wir am Roqueta-Strand ausklingen, während wir die stürmischen Wellen des Mittelmeers beobachten.
Der Wintermorgen ist mild und klar, perfekt für den Besuch des Archäologischen Museums. Mittags genießen wir die warme Wintersonne auf den Ruinen der Burg von Guardamar. Am Nachmittag schlendern wir durch den ruhigen Reina-Sofía-Park, in dem die Teiche eine stille Kälte ausstrahlen. Vor Sonnenuntergang erreichen wir den Roqueta-Strand für einen erfrischenden Spaziergang in der kühlen Meeresluft.
Diese Fahrradtour führt Sie durch die beeindruckenden Naturlandschaften von Guardamar. Starten Sie am Jachthafen und radeln Sie durch die weitläufige Pinada, die im 19. Jahrhundert angelegt wurde, um die Dünen zu festigen. Genießen Sie die Fahrt auf den befestigten Sandwegen bis hin zu den Dünenlandschaften und kühlen Sie sich anschließend bei einem ausgiebigen Bad im Meer am Roqueta-Strand ab.
Wir starten am Hafen Marina de las Dunas, wo der Regen auf die Masten der Boote trommelt. Danach radeln wir durch den Pinienwald, dessen Nadeln den Boden vor allzu viel Matsch schützen. Die Dünen von Guardamar wirken im Grau des Regens fast unwirklich weitläufig. Den Abschluss bildet der Roqueta-Strand, wo der feuchte Sand eine feste, gut befahrbare Fläche bietet.
Ein frischer Wintermorgen am Hafen Marina de las Dunas beginnt mit klarer Sicht auf das Meer. Wir radeln durch den duftenden Pinienwald, wo die kühle Luft die Anstrengung erleichtert. In den Dünen reflektiert der helle Sand das sanfte Winterlicht. Die Tour endet am Roqueta-Strand, wo der Wind zwar kühl weht, aber die weite Sicht bis zum Horizont atemberaubend ist.
Mit dem Auto erschließen Sie die bedeutendsten archäologischen Stätten Guardamars. Beginnen Sie bei der mittelalterlichen Burg und tauchen Sie dann ein in die Welt der Phönizier und des Kalifats bei La Fonteta und der Rábita. Der Nachmittag gehört den Dünen und dem Pinienwald, wo Sie die beeindruckende Naturleistung bestaunen können, die die Stadt vor dem Wandersturm bewahrte.
Wir beginnen die Fahrt an der Burg von Guardamar, von wo aus wir den Regen über der Stadt beobachten. Danach besuchen wir die Caliphal Rabita und La Fonteta, wo die antiken Steine im Regen glänzen. Ein kurzer Abstecher zu den Dünen zeigt uns die raue Natur. Die Fahrt endet im Pinienwald, der im Regen besonders intensiv nach Harz duftet.
An einem sonnigen Wintermorgen fahren wir zur Burg von Guardamar und genießen die weite Sicht. Danach erkunden wir die Caliphal Rabita und La Fonteta ohne die drückende Sommerhitze. Die Dünen von Guardamar liegen friedlich im goldenen Nachmittagslicht. Zum Abschluss fahren wir durch den Pinienwald, wo die tiefstehende Sonne lange Schatten wirft.
Mai, Juni und September sind ideal, das 14 Kilometer lange Duenenstrandgebiet bietet dann Platz fuer alle. Im Juli und August sind die spanischen Familien da und die Strandbars 'chiringuitos' platzen aus allen Naehten. Ostern ist sehr feucht und windig, Pinienwald-Picknicks dann nur eingeschraenkt sinnvoll.
Guardamar ist sehr ruhig, das groesste Risiko sind starke Stroemungen am Duenenstrand bei Wind aus Sueden. Im Pinienwald gibt es Wildschweine, die in der Daemmerung Muellsaecken nicht widerstehen koennen. Die N-332 zwischen Guardamar und Torrevieja hat haeufig schwere Unfaelle, vorsichtig fahren.
Guardamar ist deutlich weniger touristisch als die Nachbarorte, Spanisch ist hier wirklich noetig. In den Restaurants am Pinienwald reicht oft ein freundliches Laecheln und Zeigefinger. 'La nuestra es la mejor paella' bekommt man oft zu hoeren, also ruhig nicken und probieren.
Die Playa de la Roqueta öffnet sich als herrliches Küstenfenster direkt in Guardamar del Segura am Mittelmeer. Mit seinem feinen Sand, seiner außerordentlichen Sauberkeit und exzellenter Wasserqualität strahlt der Ort eine frische, lebhafte Energie aus. Besucher können sich hier auf erstklassige Badebedingungen, Sonnenbaden im weichen Sand und entspannte Küstenspaziergänge verlassen. Vor allem im Sommer ist dieser Strand ein fabelhaftes Ziel für die ganze Familie.
