Foire du Valais
Seit 1959 jährlich Ende September bis Anfang Oktober in Martigny, dauert die Messe zehn Tage. Höhepunkt sind die Eringer Kuhkämpfe im römischen Amphitheater sowie Wein- und Terroir-Stände.
PlizioGo
Ein traditionelles Gericht aus geschmolzenem Käse, das hier besonders authentisch schmeckt.
Der typische Wein des Wallis, gut geeignet als Aperitif oder zum Fondue.
Probieren Sie den berühmten Birnenbrand direkt in der lokalen Distillerie Morand.
Kaufen Sie Trockenfleisch, Käse und Weine in den lokalen Feinkostläden.
Hier finden Sie alle Brände und Sirupe der berühmten lokalen Destillerie.
Der Hügel unter der Burg zeigt ruhige Plätze mit einer tollen Aussicht.
Die Wege entlang des Flusses sind günstig gelegen für einen entspannten Spaziergang.
Wassertemperatur…
Martigny liegt im Knie des Rhonetals im Kanton Wallis und ist eine der geschichtsträchtigsten Städte der Schweiz. Unter dem Namen 'Forum Claudii Vallensium' war sie zur Zeit der Römer ein bedeutendes Verwaltungszentrum an der Strasse zum Grossen St. Bernhard. Davon zeugen heute noch das gut erhaltene Amphitheater und die Fundamente des römischen Tempelbezirks. Die Stadt ist weltweit bekannt für die Fondation Pierre Gianadda, ein bedeutendes Kunstzentrum, das hochkarätige Wechselausstellungen und eine Sammlung klassischer Automobile beherbergt. Martigny dient als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisende in Richtung Frankreich (über den Col de la Forclaz) und Italien (über den Grossen St. Bernhard). Die Region ist zudem ein Zentrum des Obstanbaus, insbesondere für Aprikosen und Äpfel, sowie des Weinbaus. Ein lebhaftes kulturelles Erbe ist die Zucht der Bernhardinerhunde, die im 'Barryland' dokumentiert wird und eng mit der Geschichte des nahegelegenen Hospizes verbunden ist. Modernes Martigny verbindet dieses antike Erbe mit einer dynamischen Wirtschaft im Dienstleistungssektor.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | -7 | -6 | -3 | 3 | 7 | 11 | 13 | 13 | 9 | 5 | -1 | -5 |
| Regen mm | 107 | 77 | 94 | 74 | 117 | 105 | 103 | 105 | 76 | 86 | 94 | 110 |
So sieht es gerade in der Nähe von Martigny aus.
Ravoire › South-west: Domaine Baie-Attitude - Lac de Bovine - Pointe Ronde · 1.3 km · Webcam auf Windy öffnen · Webcams bereitgestellt von Windy.com
Sehenswerte Orte in der Nähe
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Ihr Spaziergang durch Martigny beginnt auf der lebhaften Place Centrale, dem Herzen der Stadt. Von dort aus tauchen Sie in die Geschichte ein, mit einem Besuch der modernen Kirche Saint-Michel und des beeindruckenden römischen Amphitheaters, das von vergangenen Zeiten zeugt. Am Mittag erwartet Sie ein kulturelles Highlight in der Fondation Pierre Gianadda, gefolgt von einem herzerwärmenden Besuch bei den berühmten Bernhardinern in Barryland. Der Nachmittag ist für einen malerischen Aufstieg zum Château de la Bâtiaz reserviert. Die mittelalterliche Festung thront über der Stadt und belohnt Sie mit einer atemberaubenden Aussicht über das Rhonetal und die umliegenden Alpen. Dieser Panoramablick bildet den perfekten Abschluss Ihres Tages in Martigny.
Der Vormittag beginnt unter den schützenden Arkaden der Place Centrale, wo der Regen das Kopfsteinpflaster glänzen lässt. Ein kurzer, schirmbewehrter Spaziergang führt zur Kirche Saint-Michel. Mittags bietet das Römische Amphitheater eine dramatische, nasse Kulisse, bevor man in die trockene Welt der Fondation Pierre Gianadda flieht. Der Nachmittag gehört den Bernhardinern im Barryland, während der Abend bei einem Walliser Wein in einer gemütlichen Altstadtbar ausklingt.
Ein frostiger Morgen beginnt mit einem heißen Kaffee an der Place Centrale, während der Schnee die Alpenpeaks weiß färbt. Der Weg zur Kirche Saint-Michel ist kurz und knackig. Mittags wirkt das Amphitheater unter einer Puderzuckerschicht magisch. Die Wärme der Fondation Gianadda ist danach eine Wohltat. Nach dem Barryland-Besuch glitzert das Schloss Bâtiaz im frühen Abendlicht, bevor man sich in ein gemütliches Fondue-Stübli zurückzieht.
Auf zwei Rädern erkunden Sie Martigny, beginnend am zentralen Platz und radeln dann zu den antiken römischen Ruinen. Die Route führt Sie weiter zur weltberühmten Fondation Gianadda, wo Kunst und Geschichte zusammentreffen. Nach diesem kulturellen Vormittag entdecken Sie die industrielle Vergangenheit der Region mit einem Stopp bei der historischen Moulin Semblanet, bevor Sie sich der sportlichen Herausforderung stellen: dem Aufstieg zum Château de la Bâtiaz. Der Panoramablick von der Burg ist die Mühe wert. Am Nachmittag rollen Sie zur Distillerie Morand für eine Verkostung lokaler Spirituosen und beenden Ihre Tour mit einem Besuch bei den legendären Bernhardinern in Barryland. Es ist ein Tag voller Kontraste, von antiker Geschichte über Kunst bis hin zu lebendigen Traditionen.
Ein nasser Start an der Place Centrale erfordert gute Regenkleidung. Die Fahrt zum Amphitheater ist kurz, aber auf nassen Reifen muss man in den Kurven vorsichtig sein. In der Fondation Gianadda können Radler und Ausrüstung trocknen. Vorbei an der Mühle Semblanet führt der Weg zur Destillerie Morand, wo warme Aromen warten. Der Tag endet nach einem Besuch bei den Hunden im Barryland, wenn die Lichter der Stadt im Regen verschwimmen.
Ein knackig kalter Wintertag beginnt mit einer zügigen Fahrt durch Martigny. Die Luft ist rein, die Place Centrale festlich. Beim Amphitheater knirscht der Reifen auf dem Frost. In der warmen Fondation Gianadda vergisst man die Kälte schnell. Die Fahrt zur Mühle und zur Destillerie Morand hält den Kreislauf in Schwung. Nach dem Barryland-Besuch ist die Rückfahrt kurz, während der Frost die Stadt fest im Griff hat.
Ihr Tag mit dem Auto beginnt bequem im Zentrum von Martigny. Sie parken im Cluster "Altstadt" und erkunden zu Fuss die Place Centrale und das nahegelegene römische Amphitheater. Gegen Mittag fahren Sie zum Cluster "Kultur", wo Sie Ihr Auto bei der Fondation Gianadda abstellen. Von dort aus besuchen Sie die weltberühmte Kunstsammlung und spazieren dann gemütlich zum Barryland, um die Bernhardiner zu sehen. Am Nachmittag fahren Sie zum letzten Cluster, dem hoch über der Stadt thronenden Château de la Bâtiaz. Nach einer kurzen Fahrt parken Sie und geniessen den atemberaubenden Panoramablick, der Ihren ereignisreichen Tag perfekt abrundet.
Ein entspannter Start im Parkhaus nahe der Place Centrale. Der Regen prasselt aufs Dach, während man trocken zur Altstadt schlendert. Zum Amphitheater ist es nur ein kurzer Sprung mit dem Wagen. Die Fondation Gianadda bietet bequeme Parkplätze direkt vor der Tür – ideal bei diesem Wetter. Nach dem Barryland-Besuch führt eine kurze Fahrt hoch zum Schloss Bâtiaz, wo man den Ausblick trotz Regen aus dem Auto oder dem Restaurant genießt.
Ein kühler Vormittag beginnt mit der Fahrt zur Place Centrale. Die Heizung läuft, während draußen Martigny im Winterglanz erstrahlt. Das Amphitheater ist schnell erreicht, der Parkplatz ist meist frei. In der Fondation Gianadda genießt man die Wärme und die Kunst. Die Fahrt hoch zum Schloss Bâtiaz bietet einen fantastischen Panoramablick auf die schneebedeckten Gipfel. Der Tag endet sicher und warm, während die Dämmerung früh über das Tal hereinbricht.
Ein Brotbackofen-Wahrzeichen auf dem Hügel (Sur le Mont) in Martigny.
Ein weithin sichtbarer Sendeturm auf den Höhen von Ravoire bei Martigny.
