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Olivenhaine des Alentejo

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Landwirtschaft
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Olivenhaine des Alentejo (Portugal)

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Die Olivenhaine des Alentejo im Süden Portugals bilden eines der bedeutendsten Agrargebiete des Landes und blicken auf eine traditionellere Identität zurück, die bis in die Römerzeit reicht. Die Region ist heute für mehr als 70 Prozent der gesamten portugiesischen Olivenölproduktion verantwortlich, was ihre enorme wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht. In den letzten Jahrzehnten hat der Bau des Alqueva-Staudamms die Landschaft grundlegend verändert, da er die Bewässerung von über 120.000 Hektar Land ermöglichte. Dies führte zu einer Modernisierung des Sektors mit der Einführung von intensiven und super-intensiven Anbausystemen. Dennoch bleiben traditionelle Haine mit jahrhundertealten Bäumen ein wesentlicher Bestandteil der kulturellen Identität und des Landschaftsbildes. Die wichtigsten angebauten Sorten sind Galega, Cobrançosa und Cordovil, die für die Herstellung hochwertiger nativer Öle verwendet werden. Geografisch ist das Gebiet durch weite Ebenen und ein mediterranes Klima mit heißen Sommern und milden Wintern geprägt. Das Olivenöl aus dem Alentejo genießt weltweit einen hervorragenden Ruf für seine Qualität und Vielfalt.

Beste Reisezeit & Klima

Am angenehmsten reist du im Zeitraum Mai, Jun, Sep.

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Ø °C891215192326262318129
Regen mm5651635737133529818060

📋 Praktische Infos

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Was ist das?
Die Olivenhaine des Alentejo prägen die weiten Ebenen Südportugals und sind das Rückgrat der regionalen Olivenölproduktion. Sie verbinden traditionelle Landwirtschaft mit mediterranen Landschaften und bieten Besuchern ein authentisches Agrarerlebnis.
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Besichtigung
Die Olivenhaine sind von den Landstraßen aus gut zu sehen, mit unzähligen Bäumen in geometrischen Reihen. Einige Quinta-Höfe bieten gegen Anmeldung Verkostungen und Führungen an.
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Aussichtspunkt
Vom Aussichtspunkt São Mamede bei Portalegre hat man einen fantastischen Blick über das Meer von Olivenbäumen. Auch der Serpentine-Straße N246 zwischen Elvas und Estremoz zeigt eindrucksvolle Panoramen.
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Lokale Produkte
In der Region wird hochwertiges Olivenöl in verschiedenen Geschmacksrichtungen produziert. Auf den Wochenmärkten findet man auch eingelegte Oliven, Olivenpaste und traditionelles Brot.
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Aktive Saison
Die Olivenernte findet von Oktober bis Februar statt, dann sind die Mühlen in vollem Betrieb und das Landleben am intensivsten. Der Frühling, wenn die Bäume blühen, ist ebenfalls eindrucksvoll.
In der Nähe
Ein Besuch lässt sich mit der historischen Stadt Évora und ihrem römischen Tempel verbinden. Auch die Alentejo-Weinregion mit Verkostungen ist gut erreichbar.

Geographie

Koordinaten
38.57000, -7.72000

Fakten

  • Alentejo liefert über 70 % der gesamten Olivenölproduktion Portugals.
  • Über 350.000 Hektar Land in der Region sind mit Olivenbäumen bepflanzt.
  • Der Alqueva-Staudamm bewässert rund 120.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche.
  • Portugal ist dank der Produktion im Alentejo der viertgrößte Exporteur weltweit.
  • Die Sorte Galega ist die am weitesten verbreitete Olive in der Region.
  • Einige Olivenbäume im Alentejo sind nachweislich über 2.000 Jahre alt.

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Anta do Rocio do Montinho🏺 Historisch

Eine megalithische Grabanlage in der portugiesischen Region Alentejo.

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Häufige Fragen

Warum ist das Alentejo für Oliven bekannt?
Es ist die größte Olivenöl-Produktionsregion Portugals mit jahrhundertealten Bäumen.
Kann man Ölmühlen besuchen?
Ja, viele moderne und traditionelle 'Lagares' bieten Führungen und Verkostungen an.
Wann werden die Oliven geerntet?
Zwischen Oktober und Dezember findet die Haupternte statt.
Was ist das Besondere am Alentejo-Olivenöl?
Es hat oft ein fruchtiges Aroma und eine goldgelbe Farbe.
Gibt es dort sehr alte Bäume?
Ja, einige Olivenbäume im Alentejo sind über 2000 Jahre alt.
Olivenhaine des Alentejo: Wo liegt es?
Olivenhaine des Alentejo liegt in Portugal.
Olivenhaine des Alentejo: Wann ist die beste Reisezeit?
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Mai, Jun, Sep.
Olivenhaine des Alentejo: Warum einen Besuch wert?
Die Olivenhaine des Alentejo im Süden Portugals bilden eines der bedeutendsten Agrargebiete des Landes und blicken auf eine traditionellere Identität zurück, die bis in die Römerzeit reicht.
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