Internationales Festival der Kinder der Berge
Seit 1992 trifft sich im Juli Folklore-Kindergruppen aus aller Welt; ein farbenfroher Umzug durch die Altstadt und ein Feuerwerk auf dem Marktplatz ziehen Tausende an.
PlizioGo
Ein süßes Muss. Die Eisdielen rund um den Rynek servieren seit Generationen klassische Eissorten.
Suchen Sie nach rustikalen Gasthäusern (karczma) in der Nähe des ethnografischen Parks, die deftige Berggerichte wie Oscypek-Käse anbieten.
Genießen Sie einen Kaffee und ein Stück Szarlotka (Apfelkuchen) mit Blick auf das historische Rathaus im Zentrum.
Die wichtigste Fußgänger- und Einkaufsstraße, die vom Marktplatz ausgeht; gut geeignet zum Stöbern in kleinen Boutiquen.
Kaufen Sie authentische Holzsouvenirs und traditionelle Spitze in den Geschäften in der Nähe des ethnografischen Parks Sądecki.
Auch für Nicht-Museumsgänger ist der weitläufige, baumbestandene Freilichtpark ein ruhiger Ort für einen Spaziergang.
Der Park um die Überreste des Schlosses am Fluss ist eine kleine, aber ruhige Grünfläche in der Stadt.
Wassertemperatur…
Seit 1992 trifft sich im Juli Folklore-Kindergruppen aus aller Welt; ein farbenfroher Umzug durch die Altstadt und ein Feuerwerk auf dem Marktplatz ziehen Tausende an.
Jährlicher Ostermarkt im Freilichtmuseum Miasteczko Galicyjskie mit Handwerk, Ostertisch-Spezialitäten und Workshops für Kinder im Frühjahr.
Nowy Sącz ist eine der ältesten Städte in der Woiwodschaft Kleinpolen und liegt stimmungsvoll am Zusammenfluss der Flüsse Dunajec und Kamienica. Die Stadt wurde im Jahr 1292 gegründet und entwickelte sich aufgrund ihrer Lage an einem wichtigen Handelsweg nach Ungarn schnell zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum. Im Mittelalter war die Stadt eine königliche Residenz und verfügte über eine massive Burg, von der heute nach einer verheerenden Explosion im Jahr 1945 nur noch eine rekonstruierte Bastion und Teile der Mauern erhalten sind. Das Stadtbild wird durch einen der größten Marktplätze Polens geprägt, in dessen Zentrum das prächtige Rathaus im Stil des Eklektizismus steht. Nowy Sącz ist heute als Zentrum der polnischen Fensterbau- und Schienenfahrzeugindustrie (Newag) bekannt. Kulturell hat die Stadt mit dem Ethnographischen Park von Sącz eines der bedeutendsten Freilichtmuseen des Landes, das die Architektur und Lebensweise der verschiedenen ethnischen Gruppen der Region präsentiert. Die Nähe zu den Beskiden macht die Stadt zudem zu einem attraktiven Ausgangspunkt für den Tourismus in den Karpaten.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | -5 | -3 | 1 | 7 | 12 | 16 | 18 | 18 | 13 | 7 | 3 | -3 |
| Regen mm | 50 | 48 | 53 | 58 | 107 | 114 | 126 | 85 | 79 | 65 | 50 | 47 |
So sieht es gerade in der Nähe von Neu Sandez aus.
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Sehenswerte Orte in der Nähe
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Ihr Tag in Nowy Sącz beginnt auf dem belebten Marktplatz, dem Herzen der Stadt. Am Vormittag erkunden Sie die gotische Basilika und das historische Rathaus. Nach einem tiefen Einblick in die Regionalgeschichte im Bezirksmuseum spazieren Sie am Nachmittag zu den malerischen Ruinen des Königsschlosses. Den Abschluss bildet ein ausgedehnter Besuch im Freilichtmuseum, das Ihnen das ländliche Polen näherbringt.
Der Tag beginnt am regnerischen Marktplatz, wo die Arkaden der Bürgerhäuser Schutz bieten. Mittags ziehen wir uns in das Bezirksmuseum im Luberadzki-Haus zurück, um die sakrale Kunst trocken zu genießen. Nachmittags führt der Weg zur Basilika und den Schlossruinen, wobei festes Schuhwerk für die nassen Wege zum Ethnographischen Park unerlässlich ist. Den Abend lassen wir in einem der gemütlichen Kellerrestaurants am Rynek ausklingen.
Ein frostiger Morgen beginnt am verschneiten Marktplatz, wo die Lichter des Rathauses eine warme Atmosphäre schaffen. Mittags wärmen wir uns in der Basilika und dem Luberadzki-Haus auf, bevor wir die Ruinen des Königsschlosses besichtigen. Da die Sonne bereits gegen 16:00 Uhr untergeht, besuchen wir den Ethnographischen Park frühzeitig, um die verschneite Holzarchitektur im Tageslicht zu sehen. Der Tag endet mit einer heißen Schokolade in der Altstadt.
Mit dem Fahrrad erkunden Sie Nowy Sącz flexibel und hautnah. Am Morgen starten Sie am Rynek und radeln zu den heiligen Stätten der Stadt. Mittags führt Sie Ihr Weg zu den historischen Schlossruinen mit Blick auf den Fluss. Der Nachmittag ist für eine längere Tour zum faszinierenden Ethnographenpark reserviert, wo Sie in die ländliche Kultur eintauchen und das Rad für einen Spaziergang durch das Galizische Städtchen abstellen.
Eine nasse Radtour beginnt am glitschigen Marktplatz. Wir radeln vorsichtig zur Basilika und zum Luberadzki-Haus, wo wir längere Pausen einlegen, um zu trocknen. Die Fahrt zu den Schlossruinen und zum Weißen Kloster führt über nasse Asphaltwege. Den Nachmittag verbringen wir im Ethnographischen Park und der Galizischen Stadt, wobei wir die Fahrräder sicher unterstellen. Der Tag endet mit einer zügigen Rückfahrt zum Stadtzentrum.
Die Winter-Radtour startet am frostigen Rynek. Wir radeln auf geräumten Straßen zur Basilika und zum Museum, wobei wir uns bei den Stopps gründlich aufwärmen. Die Fahrt zu den Schlossruinen und zum Kloster erfordert bei Minustemperaturen warme Handschuhe. Der Nachmittag im Ethnographischen Park zeigt die Holzarchitektur unter glitzerndem Schnee, bevor wir vor Einbruch der Dunkelheit zur Galizischen Stadt aufbrechen.
Mit dem Auto erleben Sie Nowy Sącz in zwei Kapiteln. Am Morgen parken Sie zentral und erkunden den historischen Kern – vom Rynek über die Basilika bis zu den Schlossruinen – komplett zu Fuß. Nach dem Mittagessen fahren Sie zum zweiten Cluster, dem weitläufigen Ethnographenpark. Dort parken Sie erneut und tauchen zu Fuß in die Welt des alten Galiziens ein, eine perfekte Kombination aus urbanem Spaziergang und ländlicher Entdeckung.
Mit dem Auto erkunden wir Nowy Sącz bequem trotz Dauerregen. Wir parken zentrumsnah für den Rynek und das Rathaus, wobei der Regenschirm nur für kurze Wege nötig ist. Die Fahrt zu den Schlossruinen und zum Mittagessen in der Altstadt bleibt trocken. Am Nachmittag steuern wir direkt den Parkplatz des Ethnographischen Parks an und besuchen die Galizische Stadt, bevor wir entspannt heimfahren.
Eine winterliche Autofahrt führt uns durch das verschneite Nowy Sącz. Wir genießen den warmen Wagen zwischen den Stopps am Rynek und der Basilika. Die Fahrt zu den Schlossruinen bietet einen tollen Blick auf das Winterpanorama. Mittags kehren wir in ein gut beheiztes Restaurant ein. Den Nachmittag verbringen wir im stimmungsvoll verschneiten Ethnographischen Park, bevor wir die Rückfahrt bei einsetzender Dunkelheit antreten.
Eine Galerie in Nowy Sącz, die der polnischen Malerin Maria Ritter gewidmet ist und ihre Werke zeigt.
Die religiöse Stätte Kościół pw. św. Kazimierza bereichert das Stadtbild von Neu Sandez (Nowy Sacz). Diese polnische Kirche zeigt Besuchern einen Ort der Ruhe und der spirituellen Besinnung. Gäste können die sakrale Atmosphäre des Gebäudes bei einem Besuch auf sich wirken lassen.
