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Camisea-Gasprojekt
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Das Camisea-Gasprojekt im Distrikt Echarate in der Region Cusco ist das wichtigste Energieprojekt in der Geschichte Perus. Es nutzt die massiven Erdgasvorkommen im Urubamba-Becken, die in den 1980er Jahren von Shell entdeckt wurden. Das Projekt wird von einem Konsortium unter der Leitung von Pluspetrol betrieben und nahm 2004 den Betrieb auf. Das Gas wird über Pipelines über die Anden bis zur Pazifikküste transportiert, wo es für den Inlandsmarkt verwendet oder in der Anlage Pampa Melchorita verflüssigt und exportiert wird. Camisea hat die Energiematrix Perus grundlegend verändert, indem es eine saubere und kostengünstige Stromerzeugung ermöglichte. Die Einnahmen aus den Gasgebühren (Kanon) sind eine entscheidende Finanzquelle für die Region Cusco und die nationale Regierung.
📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Inbetriebnahme des Projekts im Jahr 2004
- Lage im Urubamba-Becken (Region Cusco)
- Entdeckung der Vorkommen durch Shell (1982-1983)
- Transport über Pipelines über die Anden
- Versorgung von über 40% des peruanischen Stroms
- Exportkapazität über die LNG-Anlage Pampa Melchorita
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Häufige Fragen
Was ist das Camisea-Gasprojekt?
Kann man als Tourist dorthin?
Warum ist es so wichtig?
Gibt es Umweltschutzbedenken?
Wo genau liegt das Gebiet?
Camisea-Gasprojekt: Wo liegt es?
Camisea-Gasprojekt: Warum einen Besuch wert?

















