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Dom zu Molde
Der Dom zu Molde (Molde domkirke) ist die Bischofskirche des Bistums Møre und ein markantes Beispiel für die moderne norwegische Kirchenarchitektur des 20. Jahrhunderts. Das heutige Gebäude wurde im Jahr 1957 geweiht und ersetzte eine hölzerne Kreuzkirche aus dem Jahr 1887, die während der deutschen Bombardierungen im April 1940 vollständig zerstört wurde. Der vom Architekten Finn Bryn entworfene Bau ist eine zweischiffige Hallenkirche aus Backstein mit einem freistehenden Glockenturm (Campanile), der eine Höhe von 50 Metern erreicht. Die Innengestaltung ist schlicht und dennoch eindrucksvoll, wobei die bunten Glasfenster und die Rosenornamentik auf die Identität Moldes als „Stadt der Rosen“ anspielen. Besonders hervorzuheben ist das Altarbild „Die Auferstehung“ von Axel Ender, das den Brand der alten Kirche wie durch ein Wunder überlebte und in den neuen Dom integriert wurde. Mit rund 900 Sitzplätzen ist der Dom einer der größten Sakralbauten der Region und dient als wichtiges Zentrum für Gottesdienste und Konzerte. Die Architektur verbindet traditionelle christliche Symbolik mit den klaren Linien des nordischen Modernismus.
- Lage: Norwegen
- Top-Sehenswürdigkeiten: Molde Cathedral · Salmon Center Molde · Teatret Vårt
- In der Nähe: Falkhytta (16 km)
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📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Die Kathedrale wurde im Jahr 1957 geweiht und ist Sitz des Bischofs von Møre.
- Der freistehende Glockenturm (Campanile) erreicht eine Höhe von 50 Metern.
- Das Gebäude wurde vom norwegischen Architekten Finn Bryn entworfen.
- Sie bietet im Innenraum Platz für insgesamt etwa 900 Besucher.
- Das berühmte Altarbild von Axel Ender stammt ursprünglich aus dem Jahr 1894.
- Ersetzte die hölzerne Vorgängerkirche, die im Jahr 1940 zerstört wurde.
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Häufige Fragen
Warum sieht der Dom zu Molde so modern aus?
Was ist das Wahrzeichen im Turm?
Kann man den Dom besichtigen?
Welche Kunstwerke befinden sich im Inneren?
Warum wird Molde die Stadt der Rosen genannt?
Dom zu Molde: Wo liegt es?
Dom zu Molde: Was kann man sehen?
Dom zu Molde: Wann ist die beste Reisezeit?
Dom zu Molde: Warum einen Besuch wert?


















