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Khoton Nuur

ℹ️Praktische Infos — Khoton Nuur
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Der Khoton-See ist einer der schönsten Alpenseen der Mongolei und liegt im Altai-Tavan-Bogd-Nationalpark auf über 2.000 Metern Höhe. Er ist durch einen kurzen Kanal mit seinem Zwillingssee Khurgan verbunden. Die Besonderheit des Sees liegt in seinem tiefblauen, klaren Wasser und der Umgebung aus dichten Lärchenwäldern, die einen markanten Kontrast zu den schneebedeckten Gipfeln des Altai-Hauptkamms bilden. Hier findet man eine unberührte Natur, die in Zentralasien ihresgleichen sucht. Besucher kommen hierher zum Wandern, Reiten und Angeln, insbesondere auf die Altai-Äsche. Die Region wird von kasachischen und tuwinischen Nomaden bewohnt, deren Gastfreundschaft legendär ist und die Einblicke in ihre traditionelle Lebensweise gewähren. Entlang der Ufer finden sich zahlreiche archäologische Schätze wie Hirschsteine und antike Gräber, die die lange Geschichte der Region unterstreichen. Es ist ein Ort der absoluten Ruhe und ästhetischen Perfektion. Die Anreise von Ölgii ist beschwerlich und erfordert ein robustes Allradfahrzeug. Die beste Reisezeit ist von Juli bis September. Da der See im Grenzgebiet liegt, ist eine Grenzgenehmigung erforderlich, die man vorab in Ölgii einholen muss. Für Naturfotografen und Abenteurer ist der Khoton-See das ultimative Ziel, um die alpine Seele der Mongolei zu erleben.
Geographie
Fakten
- 2.080 m über dem Meer
- Zwillingssee von Khurgan
- Altai-Gebirgskulisse
- Kristallklares Wasser
- Lärchenwälder am Ufer
- Exzellentes Angelrevier
- Kasachisches Nomadenland
- Grenzgenehmigung nötig
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Häufige Fragen
Khoton Nuur: Wo liegt es?
Khoton Nuur: Warum einen Besuch wert?
















