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Waw an Namus

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Waw an Namus, oft als „Oase der Moskitos“ bezeichnet, ist eines der surrealsten Naturwunder Afrikas. Dieser erloschene Vulkan liegt isoliert tief in der libyschen Wüste. Das Besondere ist die kilometerweite Umgebung aus schwarzer Basaltasche, die einen extremen Kontrast zum gelben Sand der Sahara bildet. Im Zentrum der Caldera befinden sich drei Seen mit unterschiedlichen Farben und eine für die Wüste untypisch üppige Vegetation aus Palmen und Schilf. Für Abenteurer und Naturfotografen ist dieser Ort ein absoluter Traum. Der Blick vom Kraterrand hinab in die farbenfrohe Oase inmitten der dunklen Asche wirkt fast wie von einem anderen Planeten. Die Stille und die Unberührtheit der Landschaft machen den Besuch zu einer tiefgreifenden Erfahrung. Es gibt keinerlei touristische Infrastruktur, was den expeditionsartigen Charakter der Reise unterstreicht. Die Anreise ist äußerst anspruchsvoll und erfordert eine mehrtägige Fahrt mit Geländewagen von Städten wie Sebha oder Tazerbo aus. Erfahrene Guides und eine vollständige Expeditionsausrüstung sind unverzichtbar. Die beste Reisezeit ist der Winter (November bis März), wenn die extremen Sommertemperaturen nachlassen, obwohl die Nächte im freien Gelände sehr kalt werden können.
📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Erloschener Vulkan
- Schwarze Basaltasche
- Drei farbige Seen
- Zentrum der Sahara
- Name bedeutet Oase der Moskitos
- Keine touristische Infrastruktur
- Nur per Geländewagen erreichbar
- Einzigartiges Ökosystem
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Häufige Fragen
Waw an Namus: Wo liegt es?
Waw an Namus: Warum einen Besuch wert?



