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Phoenix Islands Protected Area

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Die Phoenix Islands Protected Area (PIPA) in Kiribati ist eines der größten und unberührtesten Meeresschutzgebiete der Erde. Mit einer Fläche von über 400.000 Quadratkilometern umfasst dieses maritime Refugium acht Atolle und zwei unterseeische Riffe im zentralen Pazifik. Seit 2010 gehört es zum UNESCO-Weltnaturerbe und gilt als lebendes Labor für die Erforschung des Klimawandels und der marinen Evolution. Die Isolation des Gebiets hat dazu geführt, dass die Korallenriffe hier nahezu unbeeinflusst von menschlichen Aktivitäten geblieben sind, was PIPA zu einem der letzten intakten Ökosysteme seiner Art macht. Über 500 Fischarten, darunter seltene Haie und Rochen, sowie zahlreiche wandernde Seevögel finden hier einen sicheren Zufluchtsort. Die Weite des Gebiets schützt zudem wichtige Laichgründe für kommerziell genutzte Thunfischarten. Für die Wissenschaft zeigt das Schutzgebiet unschätzbare Daten über die Widerstandsfähigkeit von Korallen gegenüber steigenden Meerestemperaturen und dient als globales Vorbild für den großflächigen Ozeanschutz.
📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Größe 408.250 km²
- Gegründet 2006
- UNESCO-Weltnaturerbe 2010
- 8 Atolle
- Keine Fischerei
- Forschungszone
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Häufige Fragen
Wie kommt man zum Schutzgebiet?
Braucht man eine Genehmigung?
Welche Tiere kann man dort sehen?
Gibt es dort Unterkünfte?
Warum ist das Gebiet so wichtig?
Phoenix Islands Protected Area: Wo liegt es?
Phoenix Islands Protected Area: Warum einen Besuch wert?



























