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Reynisfjara

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Sehenswürdigkeit
—°1
Reynisfjara (Island)

Wetter…

Reynisfjara ist der berühmteste schwarze Sandstrand Islands und liegt in der Nähe des Dorfes Vík í Mýrdal an der Südküste. Der Strand ist weltweit bekannt für seinen tiefschwarzen Sand, der durch die Erosion vulkanischen Basaltgesteins entstanden ist. Ein markantes Merkmal sind die beeindruckenden Basaltsäulen von Garðar, die wie eine riesige Orgel aus der Felswand ragen. Vor der Küste erheben sich die Reynisdrangar-Nadeln, spitze Felsformationen, die laut lokaler Folklore versteinerte Trolle sind. Die Naturgewalten des Nordatlantiks sind hier besonders spürbar, und der Strand ist berüchtigt für seine gefährlichen Sneaker-Waves, die unerwartet weit an Land spülen können. In den umliegenden Klippen des Berges Reynisfjall nisten im Sommer zahlreiche Seevögel, darunter die ikonischen Papageitaucher. Die Kombination aus dramatischer Geologie, dunklem Sand und peitschender Brandung macht Reynisfjara zu einem der faszinierendsten, aber auch respektgebietendsten Orte der Insel.

Beste Reisezeit & Klima

Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Ø °C11135810108421
Regen mm250232222174124120144166229235221251

📋 Praktische Infos

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Besichtigung
Der schwarze Sandstrand Reynisfjara ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich und kann entlang der beeindruckenden Küstenlinie im Freien erkundet werden. Besucher werden dringend gebeten, stets einen großen und sicheren Abstand zum Wasser einzuhalten, da unberechenbare, extrem gefährliche und gewaltige Brandungswellen ohne jegliche Vorwarnung auftreten können.
🕒
Übliche Zeiten
Als natürliches geografisches Wahrzeichen ist der Strand das ganze Jahr über rund um die Uhr zugänglich, ganz ohne Tore oder Einlassbeschränkungen. Aus Gründen der persönlichen Sicherheit und um die eindrucksvollen Basaltformationen in vollen Zügen bewundern zu können, empfiehlt es sich jedoch, den Besuch ausschließlich bei Tageslicht zu planen.
📷
Fotografieren
Der auffällige Kontrast zwischen den tosenden weißen Atlantikwellen, dem dramatischen dunklen schwarzen Sand und den hoch aufragenden geometrischen Basaltsäulen präsentiert eine absolut spektakuläre Kulisse für beeindruckende Landschaftsfotografie. Wenden Sie dem mächtigen Ozean beim Fotografieren niemals den Rücken zu, da die starken Brandungsbedingungen äußerst tückisch sind.
⏱️
Zeitbedarf
Die meisten Reisenden verbringen normalerweise zwischen fünfundvierzig Minuten und einer guten Stunde damit, die weitläufige Küstenlinie entlangzuspazieren und die markanten geologischen Strukturen zu bewundern. Wenn Sie ein engagierter Fotograf sind, der auf das ausgezeichnete dramatische Licht wartet, oder ein langsameres Tempo bevorzugen, können Sie den Aufenthalt leicht verlängern.
Gut kombinierbar
Dieser ikonische Küstenabschnitt lässt sich hervorragend mit einer umfassenderen, ausgedehnten Erkundung der reichhaltigen und großartigen Höhepunkte der isländischen Südküste verbinden. Er liegt verkehrsgünstig in der Nähe des einnehmenden Küstendorfes Vík í Mýrdal und nur eine kurze Autofahrt von der spektakulären Halbinsel Dyrhólaey mit ihrem berühmten Felsentor entfernt.
🧭
Anfahrt & Zugang
Das Gelände ist mit jedem normalen Fahrzeug über eine gut ausgebaute, asphaltierte Straße, die direkt von der berühmten Ringstraße, Route 1, abzweigt, mühelos erreichbar. Es gibt einen großen, ausgewiesenen Parkplatz direkt neben den Besuchereinrichtungen, von dem aus nur ein sehr kurzer Spaziergang über Kieselsteine nötig ist, um den beeindruckenden Strand zu erreichen.
💡
Insider-Tipp
In Anbetracht der enormen Beliebtheit dieses speziellen Reiseziels bei internationalen Touristen und geführten Bussen kann eine Ankunft sehr früh am Morgen oder viel später am Abend ein deutlich ruhigeres Erlebnis bieten. Bitte achten Sie unbedingt auf die farbigen Warnlichter in Strandnähe, die das aktuelle Gefahrenniveau durch die Wellen stets deutlich anzeigen.

Geographie

Koordinaten
63.40280, -19.04470

Fakten

  • Berühmtester schwarzer Sandstrand Islands
  • Besitzt Basaltsäulen namens Garðar
  • Sagenumwobene Reynisdrangar-Felsen
  • Berüchtigt für gefährliche Sneaker-Waves
  • Nistplatz für Papageitaucher am Reynisfjall
  • Lage nahe dem Dorf Vík í Mýrdal

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Reynisfjara Strand🎡 Freizeit

Ein weltberühmter schwarzer Sandstrand mit beeindruckenden Basaltsäulen in Island.

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Häufige Fragen

Was ist das Gefährlichste an diesem Strand?
Die unberechenbaren 'Sneaker-Waves', die Menschen ins Meer ziehen können.
Was sind die Reynisdrangar?
Markante Felsnadeln aus Basalt, die aus dem Meer ragen.
Gibt es dort Basaltsäulen?
Ja, die Klippe Garðar besteht aus beeindruckenden, geometrischen Basaltsäulen.
Darf man dort schwimmen?
Nein, das Schwimmen ist wegen extremer Strömungen und Wellen streng verboten.
Wie weit ist der Strand von Vík entfernt?
Der Strand liegt nur wenige Kilometer westlich des Dorfes Vík í Mýrdal.
Reynisfjara: Wo liegt es?
Reynisfjara liegt in Island.
Reynisfjara: Wann ist die beste Reisezeit?
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun, Aug.
Reynisfjara: Warum einen Besuch wert?
Reynisfjara ist der berühmteste schwarze Sandstrand Islands und liegt in der Nähe des Dorfes Vík í Mýrdal an der Südküste.
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