Sultaninenfest von Sitia
Dreitägiges Fest Mitte August, das den Beginn der Traubenernte und die berühmte Sultanine der Region sowie den daraus gewonnenen Wein feiert.
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Ein traditionelles lokales Gericht aus Schweinedärmen, die mit Reis, Leber und Gewürzen gefüllt sind, das in authentischen kretischen Tavernen angeboten wird.
Probieren Sie dieses köstliche süße oder herzhafte Käsegebäck, ein Grundnahrungsmittel der kretischen Backkunst, das in den örtlichen Bäckereien erhältlich ist.
Besuchen Sie die traditionellen Fischtavernen in der Nähe des Yachthafens für den Fang des Tages.
Sitia produziert ein weltberühmtes g.U. natives Olivenöl extra; kaufen Sie eine Flasche in einem örtlichen Lebensmittelgeschäft oder bei einer Genossenschaft.
Lokale Imker produzieren außergewöhnlichen Thymianhonig, der auf kleinen Märkten entlang der Hauptstraßen erhältlich ist.
Das Gebiet um die alte venezianische Festung präsentiert einen ruhigen Rückzugsort mit herrlichem Meerblick.
Diese alte minoische Siedlung liegt etwas östlich der Stadt und hat einen friedlichen, historischen Spaziergang.
Wassertemperatur…
Dreitägiges Fest Mitte August, das den Beginn der Traubenernte und die berühmte Sultanine der Region sowie den daraus gewonnenen Wein feiert.
Von Anfang Juni bis Ende August dauerndes Kulturfestival in Sitia zu Ehren des kretischen Dichters Vikentios Kornaros, mit Musik, Theater, Tanz, Vorträgen und Ausstellungen in der venezianischen Festung Kazarma.
Sitia ist eine ansprechende Hafenstadt an der nordöstlichen Küste Kretas und dient als kulturelles und administratives Zentrum der Region Lasithi. Die Stadt hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis in die minoische Zeit zurückreicht, wobei man annimmt, dass sie an der Stelle des antiken Itia erbaut wurde. Im Mittelalter war Sitia ein wichtiger Stützpunkt der Venezianer, wovon die imposante Kazarma-Festung zeugt, die noch heute über der Stadt thront. Sitia ist auch der Geburtsort von Vitsentzos Kornaros, dem Autor des berühmten kretischen Epos 'Erotokritos'. Die Stadt zeichnet sich durch eine entspannte Atmosphäre aus, die sich deutlich vom Massentourismus Westkretas abhebt. Wirtschaftlich stützt sich Sitia auf den Export von hochwertigem Olivenöl, das weltweit für seine Qualität bekannt ist, sowie auf den Tourismus. Die Umgebung ist geprägt von kargen Berglandschaften, versteckten Schluchten und dem berühmten Palmenstrand von Vai, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Mai, Jun, Okt.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | 14 | 14 | 15 | 17 | 20 | 24 | 26 | 27 | 25 | 22 | 19 | 16 |
| Regen mm | 87 | 72 | 38 | 29 | 17 | 5 | 2 | 3 | 17 | 44 | 54 | 91 |
Sehenswerte Orte in der Nähe
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Der Tag beginnt entspannt am idyllischen venezianischen Hafen von Sitia, gefolgt von einem Besuch beim Kornaros-Denkmal und dem grünen Stadtgarten. Gegen Mittag erkunden wir die Agia Ekaterini und besteigen die Kazarma-Festung für den besten Ausblick. Am Nachmittag tauchen wir im Archäologischen Museum in die minoische Geschichte ein. Der Tag klingt gemütlich an der Uferpromenade mit Meeresrauschen aus.
Ein verregneter Morgen am Hafen beginnt mit dem Duft von feuchtem Salz. Wir suchen Schutz unter den Arkaden und im dichten Stadtgarten. Mittags bieten die dicken Mauern der Kazarma-Festung Zuflucht vor den Schauern. Der Nachmittag im Archäologischen Museum ist der ideale trockene Rückzugsort. Wir beenden den Tag in einer gemütlichen Taverne an der Uferpromenade, während der Regen auf die Markisen trommelt.
Der Wintermorgen in Sitia ist klar und erfrischend. Am Hafen genießen wir die Ruhe abseits der Touristenströme. Mittags wärmt uns die tiefstehende Sonne im Stadtgarten, bevor wir die Kirche besuchen. Die Kazarma-Festung bietet einen weiten Blick über das winterliche Libysche Meer. Da es früh dunkel wird, besuchen wir das Museum am Nachmittag und beenden den Tag bei einem Glas lokalem Wein in einer warmen Stube.
Die Radtour beginnt flach und entspannt am Hafen und führt entlang der Uferpromenade. Danach radeln wir etwas ins Landesinnere zum Archäologischen Museum. Mittags gibt es eine Erfrischungspause im Stadtgarten. Am Nachmittag wird es etwas anspruchsvoller beim Anstieg zur Kazarma-Festung, belohnt durch eine tolle Aussicht. Den Abschluss bildet das Volkskundemuseum im Stadtzentrum.
Radfahren in Sitia bei Regen erfordert Vorsicht auf den glatten Straßen. Wir starten am Hafen und nutzen die Promenade für eine kurze, schnelle Fahrt. Die Museen bieten lange Pausen, um die Regenfronten abzuwarten. Mittags im Stadtgarten dienen die Bäume als kurzer Schutz. Den Nachmittag verbringen wir im Volkskundemuseum, bevor wir die Räder sicher für den Abend abstellen.
Ein Wintertag auf dem Rad beginnt mit frischer Meeresbrise am Hafen. Die flache Promenade ist ideal zum Aufwärmen. Mittags genießen wir die Sonne im Stadtgarten, bevor wir den Hügel zur Kazarma-Festung erklimmen. Die kühle Luft macht den Aufstieg angenehm. Am Nachmittag laden die Museen zum Aufwärmen ein. Wir beenden die Tour rechtzeitig vor dem frühen Sonnenuntergang.
Dieser Autotag ist in drei kleine Bereiche geteilt. Wir parken morgens zentral und spazieren durch den Hafen, die Promenade und zum Kornaros-Denkmal. Danach fahren wir bequem den steilen Hügel hinauf zur Kazarma-Festung für die Aussicht. Am Nachmittag bringt uns das Auto in den südlichen Teil der Stadt, um die spannenden Museen – das archäologische und volkskundliche – ausgiebig zu Fuß zu erkunden.
Mit dem Auto ist Sitia bei Regen komfortabel zu erkunden. Wir parken direkt am Hafen und genießen den Blick aus dem trockenen Innenraum. Kurze Sprints führen uns zur Promenade und Statue. Mittags fahren wir zur Kazarma-Festung, wo wir nahe am Eingang parken können. Den Nachmittag verbringen wir ausgiebig im Archäologischen Museum, dem besten Ort bei schlechtem Wetter.
Ein klarer Wintertag in Sitia lässt sich ideal mit dem Auto kombinieren. Wir starten am ruhigen Hafen und fahren die Küste entlang. Mittags besuchen wir die Festung, deren Auffahrt im Winter leer ist. Da die Tage kurz sind, nutzen wir das Auto für den schnellen Wechsel zwischen den Sehenswürdigkeiten. Den späten Nachmittag widmen wir dem Museum, bevor wir uns in die warme Altstadt begeben.
