
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Burundi auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Das Unabhängigkeitsmonument in Bujumbura erinnert an Burundis Weg in die Staatlichkeit.
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Das Prince-Louis-Rwagasore-Stadion ist ein wichtiges Sportzentrum in Bujumbura.
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Das Livingstone-Stanley-Monument in Mugere markiert den Ort am Tanganjikasee, den die beiden berühmten Entdecker 1871 gemeinsam besuchten.
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Der Melchior-Ndadaye-Flughafen ist der wichtigste internationale Flughafen Burundis.
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Der Zentralmarkt von Bujumbura ist einer der wichtigsten Handelsorte der Stadt.
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Der Palast der Nation ist ein repräsentatives Regierungsgebäude in Bujumbura.
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Ein markantes religiöses Gebäude in Rumonge, das die starke Präsenz der muslimischen Gemeinde am Seeufer zeigt.
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Ein markantes Kirchengebäude in Muyinga, das für seine moderne Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
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Die Kathedrale von Bururi ist ein religiöses Wahrzeichen der Stadt.
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Das Hauptgebäude des nationalen Telekommunikationsunternehmens, ein moderner Fixpunkt im Stadtzentrum.
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Die imposante Hauptkathedrale von Gitega, ein bedeutendes religiöses Wahrzeichen in der neuen Hauptstadt.
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Der Hauptcampus der Universität von Burundi, ein Zentrum für Bildung und Kultur in Bujumbura.
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Ein markantes religiöses Gebäude im Osten Burundis, das das Stadtbild von Ruyigi prägt.
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Ein Denkmal zu Ehren von Prinz Louis Rwagasore in der politischen Hauptstadt Gitega.
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Ein bedeutendes religiöses Wahrzeichen in Ngozi, der zweitgrößten Stadt des Landes.
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Ein wichtiges religiöses und architektonisches Wahrzeichen in der östlichen Provinz Rutana.
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Der Tanganjikasee ist der gewaltige Ostafrikanische Grabenbruchsee an Burundis Westgrenze.
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Der Heha ist der höchste Berg Burundis.
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Ein schöner See im Norden an der Grenze zwischen Burundi und Ruanda.
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Mikuba ist eine lokale Erhebung im burundischen Binnenhochland.
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Nkoma gehört zu den kleineren Reliefpunkten Burundis.
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Songa gehört zu den hügeligen Orten im Süden Burundis.
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Teza liegt im kühlen Hochland von Muramvya.
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Der Rusizi-Fluss prägt den Nordwesten Burundis und verbindet das Land mit den Seenlandschaften der Region.
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Der Ruvubu ist einer der wichtigsten Flüsse Burundis.
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Ein hoher Gipfel in der Provinz Kayanza, eingebettet in die fruchtbare Vulkanlandschaft des Nordens.
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Eine Bergkette, die die Einzugsgebiete von Nil und Kongo trennt.
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Das Gitega Nationalmuseum sammelt Ausstellungsstücke zur Geschichte und Kultur des Landes.
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Das Trommelheiligtum von Gishora bewahrt die burundische Trommeltradition.
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Der alte Palast von Muramvya erinnert an die frühere königliche Macht im Zentrum des Landes.
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Das Musée Vivant in Bujumbura verbindet Tierhaltung, Natur und kulturelle Präsentation.
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Das Rusizi-Delta liegt nördlich von Bujumbura und bildet ein wichtiges Feuchtgebiet.
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Der Kibira-Wald ist ein großer Bergregenwald im Nordwesten Burundis.
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Mugamba steht für die kühlen Hochlagen Burundis, in denen Tee angebaut wird.
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Ein Gebiet, das stark vom Einfluss arabischer Händler im 19.
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Die Imbo-Ebene ist eine fruchtbare Tiefebene im Westen Burundis.
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Im wasserreichen Norden Burundis ist Sorghum eine der wichtigsten Anbaupflanzen für Nahrung und Getränke.
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Das tiefer gelegene Mosso-Tal im Osten bietet ideale Bedingungen für den großflächigen Zuckerrohranbau.
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Eine weite Ebene im Osten Burundis, die an der Grenze zu Tansania liegt und durch ein wärmeres Klima geprägt ist.
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Ein ausgedehntes Feuchtgebiet im Osten, bekannt als einer der wenigen Orte, an denen man den Schuhschnabel sehen kann.
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Ehemalige königliche Anwesen in der Region Mugamba, bekannt für ihre traditionelle burundische Bauweise.
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Die region Muyinga ist berühmt für ihre dichten Bananenpflanzungen, die das Grundnahrungsmittel liefern.
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In der Provinz Bubanza prägen grüne Reisfelder das Landschaftsbild und sichern die Nahrungsmittelversorgung.
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Ein beliebter Ort für Familien am Tanganjikasee mit Sandstränden und Erholungsmöglichkeiten.
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Die heiße Ruzizi-Ebene in Cibitoke ist ideal für den Anbau von Baumwolle für die Textilindustrie.
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Ein spektakulärer geologischer Bruch im Südosten des Landes, bekannt als 'Schlund von Nyakazu'.
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Eine der größten Teeverarbeitungsanlagen im Norden, umgeben von weitläufigen Teeplantagen.
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Eine der ältesten katholischen Missionen in Burundi, die eine zentrale Rolle im Bildungswesen spielte.
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Die legendäre Grabstätte des ersten Königs von Burundi, Ntare Rushatsi, dem Gründer des Königreichs.
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Eine strategisch wichtige Schlucht, in der Überreste deutscher kolonialer Befestigungen zu finden sind.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Unabhängigkeitsmonument, Prince Louis Rwagasore Stadion, Tanganjikasee, Livingstone-Stanley-Monument, Melchior-Ndadaye-Flughafen und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.